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VORTRÄGE

VORTRÄGE2018-12-15T22:36:17+01:00

Kabarettistische Vorträge

Sebas­ti­an Schnoy steht für Unter­hal­tung mit Niveau und ist ein lei­den­schaft­li­cher Tromm­ler für die euro­päi­sche Eini­gung.

Als Autor von drei Spie­gel-Best­sel­lern, die sich auf humor­vol­le Art dem The­ma Geschich­te nähern, schöpft Schnoy aus einem rei­chen Fun­dus, um für das The­ma Ihrer Ver­an­stal­tung das Pas­sen­de zu fin­den.

Ob Glo­ba­li­sie­rung, Geld oder Groß­macht – stets lie­fert der Kaba­ret­tist wit­zi­ge und erhel­len­de Quer­ver­bin­dun­gen in die Geschich­te.

Er prä­sen­tiert kaba­ret­tis­ti­sche Vor­trä­ge mit Aus­zü­gen aus sei­nen Solo­pro­gram­men. Bei Bedarf geht er auf die the­ma­ti­sche Aus­rich­tung Ihrer Ver­an­stal­tung ein. Auch als Mode­ra­tor steht er Ihnen für Ihre Ver­an­stal­tung zur Ver­fü­gung.

Sebas­ti­an Schnoy wird regel­mä­ßig gebucht für

  • Kon­gres­se
  • Fort­bil­dun­gen
  • Tagun­gen
  • Incen­ti­ves
  • Ver­an­stal­tun­gen von Unter­neh­men, Städ­ten, Ver­ei­nen, Ver­bän­den, Insti­tu­tio­nen, Minis­te­ri­en
  • sons­ti­ge Events

Dau­er der Vor­trä­ge nach Abspra­che ab 20 Minu­ten

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Diese Vorträge sind buchbar:

„Und plötzlich Demokratie – 70 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ – NUR FÜR 2019 BUCHBAR!

Wer schon mal zu Hau­se etwas pro­vi­so­risch befes­tigt hat, kennt den Effekt: Pro­vi­so­ri­en hal­ten ewig.

So war es auch mit der Bun­des­re­pu­blik. Unauf­ge­regt und betu­lich geriet der Par­la­men­ta­ris­mus der Deut­schen, über­wacht von den Alli­ier­ten als Bewäh­rungs­hel­fer. Nur sie­ben Kanz­ler und eine Kanz­le­rin benö­tig­ten sie für 70 Jah­re (1949 – 2019), wäh­rend die Ita­lie­ner im glei­chen Zeit­raum 25 Prä­si­den­ten ver­schlis­sen. Sie machen halt alles gründ­lich, die Deut­schen, die Demo­kra­tie eben­so wie die Dik­ta­tur.

Ein Kaba­rett­pro­gramm über die Grün­de und Abgrün­de der zwei­ten deut­schen Demo­kra­tie.

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Groß­bri­tan­ni­en für den Aus­tritt aus der EU getrom­melt wur­de, durf­ten Über­trei­bun­gen nicht feh­len. Angeb­lich – so hör­te man in jedem Pub – habe Brüs­sel 1980 pro­biert, in Eng­land den Rechts­ver­kehr ein­zu­füh­ren, über­gangs­wei­se nur für LKW.

Das Zusam­men­wach­sen des Kon­ti­nents stockt. Sind die Unter­schie­de in Euro­pa doch zu groß? Bei­spiels­wei­se zwi­schen Polen, einem Land das schon mal von allen Nach­barn über­fal­len wur­de, und Deutsch­land, das schon mal alle Nach­barn über­fal­len hat.

In sei­nem kaba­ret­tis­ti­schen Vor­trag for­dert Schnoy die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Euro­pa. Eine Rei­se zurück in das 20. Jahr­hun­dert wäre viel gefähr­li­cher.

„Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“

In sei­nem humo­ris­ti­schen Vor­trag über die Geschich­te des Gel­des erzählt Sebas­ti­an Schnoy von der Kau­ri­mu­schel auf den Male­di­ven bis zu den Kurant­mün­zen in Lydi­en, die Krö­sus selbst erfand.

War­um ist Geld für die Wirt­schaft so wich­tig? Wo soll­te sei­ne Macht enden und war­um sind alle Ver­su­che, ohne Geld zu leben, am Geld geschei­tert? War­um war Krö­sus so prä­gend? Wel­che Rol­le muss Geld spie­len, damit Geld kei­ne Rol­le mehr spielt?

Und was mein­te Hen­ry Ford, als er sag­te: „Wenn die Men­schen das Geld­sys­tem ver­ste­hen wür­den, gäbe es eine Revo­lu­ti­on, noch vor mor­gen früh.“?

„Luther war ein Blogger“

Mar­tin Luther war so modern, dass er sich auch heu­te pro­blem­los zurecht­fin­den wür­de. 500 Jah­re vor der Erfin­dung von Face­book pos­te­te er sei­ne The­sen an die Tür der Schloss­kir­che zu Wit­ten­berg.

Sein Ein­fluss auf unser Leben ist bis heu­te enorm, selbst das von Athe­is­ten präg­te er.

Das Leben soll Buße sein – auch im sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Orts­ver­ein. Durch die radi­ka­le Ent­fer­nung jed­we­der Deko­ra­ti­on in der Kir­che hat er unbe­wusst das Bau­haus vor­weg­ge­nom­men.

Sebas­ti­an Schnoys Vor­trag ist eine ver­gnüg­li­che Rei­se durch das Leben des Refor­ma­tors Luther und sei­ne Aus­wir­kun­gen bis heu­te.

Moderation:

Char­mant, unter­halt­sam und mit einem intel­li­gen­ten Augen­zwin­kern begeis­tert Sebas­ti­an Schnoy durch sei­ne Mode­ra­tio­nen. Sou­ve­rän und gelas­sen ver­steht er es, jeder Ver­an­stal­tung den pas­sen­den Rah­men zu geben.

Sein Wort­witz ist sym­pa­thisch, schnell und unschlag­bar. Er fin­det sich in die Stim­mung sei­ner Gäs­te ein und beglei­tet sie auf reflek­tier­te und humor­vol­le Art durch die Ver­an­stal­tung. Sei­ne Mode­ra­tio­nen sind inter­ak­tiv und stets auf hohem Niveau.

Neben Unter­neh­mens­ver­an­stal­tun­gen mode­riert er auch regel­mä­ßig den Quatsch Come­dy Club in Ham­burg, Ber­lin, Düs­sel­dorf und Stutt­gart.

Kundenstimmen

Loa­ding…

Referenzen (Vorträge & Moderation):

  • Askle­pi­os Kli­ni­ken
  • Brüs­sel, Han­se office
  • Bbdo, Finanz­mi­nis­te­ri­um
  • Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um
  • Com­merz­bank (zusam­men mit Jan Hofer, Chef­mo­de­ra­tor der Tages­schau)
  • con­fern Möbel­trans­port­be­trie­be
  • Deka Bank
  • DRK
  • EnBW
  • Euro­pa Uni­on
  • Euro­pa­wo­che
  • Frei­heits­kon­gress, Wei­mar
  • Fürs­ten­berg Insti­tut
  • Gas­ta­ge, Olden­burg
  • Gene­ra­li
  • Frank­fur­ter Volks­bank
  • Han­no­ver Finanz
  • Har­ry Brot
  • Har­zer Tou­ris­mus­ver­band
  • Haus des Sports
  • Hoch­wald Nah­rungs­mit­tel­wer­ke
  • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag
  • Lions Club Sta­de
  • Luft­han­sa
  • Mei­ko
  • Olden­bur­gi­sche Lan­des­bank
  • Por­sche
  • Round­ta­ble Ham­burg
  • Rup­pert Immo­bi­li­en
  • Senats­kanz­lei Ber­lin
  • Spar­kas­se Erz­ge­bir­ge
  • Ver­samm­lung Eines Ehr­ba­ren Kauf­manns (VEEK) in der Elb­phil­har­mo­nie
  • Volks­für­sor­ge
  • Volks- und Raiff­ei­sen­ban­ken