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BÜCHER

BÜCHER2018-09-26T14:03:16+00:00

Sebastian Schnoy ist Meister des gesprochenen Wortes.

Er hat aber noch eine weitere Leidenschaft: das Schreiben!

Parallel zu seinem erfolgreichen Europa-Programm veröffentlichte er mit „Smörrebröd in Napoli” 2009 sein erstes Europa-Buch, das prompt auf der Spiegel-Bestsellerliste landete und sich dort wochenlang hielt. An diesen großen Erfolg konnte er mit zwei weiteren Büchern anknüpfen, insgesamt veröffentlichte er bislang 8 Bücher.

Content Bücher Sebastian Schnoy

2006 erschien sein Debüt-Roman „Rampenfieber“, worauf 2009 sein erster Spiegel-Bestseller „Smörrebröd in Napoli” folgte.

Ein Jahr später veröffentlichte Sebastian Schnoy mit „Heimat ist, was man vermisst – eine vergnügliche Suche nach dem deutschen Zuhause“ den nächsten Spiegel-Bestseller.

„Lass und Feinde bleiben“ ließ ihn 2011 als Romanautor brillieren.

„Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt. Eine heitere Historie Europas“ erschien 2013 parallel zum gleichnamigen Kabarettprogramm und landete auch auf der Spiegel-Bestsellerliste.

2014 erschien der Roman „Ghostdater“, 2016 „Hamburg – Satirisches Reisegepäck“ und ebenfalls 2016 zum gleichnamigen Liveprogramm „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“.

Details zu Schnoys gefragtesten Werken

„Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt. Von der irren Jagd nach dem Geld.“

Eine unterhaltsame Geschichte des Geldes voller bemerkenswerter und unterhaltsamer Anekdoten aus der Welt des Adels, der Fabrikanten und Spekulanten.

Deutschlands lustigster Historiker geht darin unter anderem folgenden Fragen nach:

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehörte immer nur wenigen viel und so vielen wenig? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und warum sind die schönsten Dinge im Leben umsonst?

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„Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt.“

Europa dreht durch. Konsumsüchtige Italiener, besoffene Iren, bauwahnsinnige Spanier und Griechen, die siechen – ist das die Wahrheit?

Schnoy zeigt lieber die Sternstunden in der Geschichte unserer europäischen Nachbarn. Fußbodenheizungen im Alten Rom, Blind Dates im englischen Mittelalter oder Kreuzfahrtschiffe im antiken Griechenland – jede Nation hatte ihre Glanzstunden, von denen wir noch heute zehren.

Auch Deutsche kamen immer wieder auf geniale Ideen: Um 1900 erfand ein Berliner einen Wecker, der einen nur bei schönem Wetter weckt.

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„Heimat ist, was man vermisst“

Wir sind alle unglaublich international: Wir kochen japanisch, lesen schwedische Krimis und sind durch Facebook mit Freunden weltweit vernetzt.

Doch wenn uns diese besuchen und fragen, was typisch deutsche Lieder, Gerichte und Traditionen sind, schauen sie in ratlose Gesichter. Wir wissen nicht, wer wir sind im Gegensatz zu unseren Gästen:

Spätestens dann, wenn wir sie gezwungen haben einen Spaziergang zu machen, dabei erzählen, dass Deutschland am Abgrund steht und der einzige Lichtblick unseres Lebens der Sambakurs ist.

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„Smörrebröd in Napoli. Ein vergnüglicher Streifzug durch Europa.“

Ist das Wurstcroissant das Einzige, was Deutschland und Frankreich verbindet? Welche Geheimbotschaften verbergen sich hinter den IKEA-Namen? Und sind die Österreicher tatsächlich nur die Nachfahren der Fußlahmen, die bei den Völkerwanderungen an den Hängen der Alpen liegen geblieben sind?

Sicher ist: Ein Deutscher konnte nur Papst werden, weil Benedikt sein Handtuch auf den Heiligen Stuhl gelegt hat.

Schnoy erzählt unterhaltsam von den Macken seiner Völker und ihrem Verhältnis zu Deutschland.

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