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BÜCHER

BÜCHER2018-12-15T22:42:38+01:00

Sebas­ti­an Schnoy ist Meis­ter des gespro­che­nen Wortes.

Er hat aber noch eine wei­te­re Lei­den­schaft: das Schreiben!

Par­al­lel zu sei­nem erfolg­rei­chen Euro­pa-Pro­gramm ver­öf­fent­lich­te er mit „Smör­re­bröd in Napo­li“ 2009 sein ers­tes Euro­pa-Buch, das prompt auf der Spie­gel-Best­sel­ler­lis­te lan­de­te und sich dort wochen­lang hielt. An die­sen gro­ßen Erfolg konn­te er mit zwei wei­te­ren Büchern anknüp­fen, ins­ge­samt ver­öf­fent­lich­te er bis­lang 8 Bücher.

Content Bücher Sebastian Schnoy

2006 erschien sein Debüt-Roman „Ram­pen­fie­ber“, wor­auf 2009 sein ers­ter Spie­gel-Best­sel­ler „Smör­re­bröd in Napo­li“ folgte.

Ein Jahr spä­ter ver­öf­fent­lich­te Sebas­ti­an Schnoy mit „Hei­mat ist, was man ver­misst – eine ver­gnüg­li­che Suche nach dem deut­schen Zuhau­se“ den nächs­ten Spiegel-Bestseller.

„Lass und Fein­de blei­ben“ ließ ihn 2011 als Roman­au­tor brillieren.

„Von Napo­le­on ler­nen, wie man sich vorm Abwasch drückt. Eine hei­te­re His­to­rie Euro­pas“ erschien 2013 par­al­lel zum gleich­na­mi­gen Kaba­rett­pro­gramm und lan­de­te auch auf der Spiegel-Bestsellerliste.

2014 erschien der Roman „Ghost­da­ter“, 2016 „Ham­burg – Sati­ri­sches Rei­se­ge­päck“ und eben­falls 2016 zum gleich­na­mi­gen Liv­e­pro­gramm „Von Krö­sus ler­nen, wie man den Gold­esel melkt“.

Details zu Schnoys gefragtesten Werken

„Das bisschen Frieden“ – Eine heitere Geschichte Europas in drei Revolutionen und einem Geistesblitz

Erschei­nungs­ter­min: 02.05.2019

Geschichts­be­schrei­bung für noto­ri­sche Optimisten

Karl der Gro­ße ist bekannt für sei­ne Erobe­rungs­krie­ge – wie aber hie­ßen die Bau­ern, die vor 500 Jah­ren die Men­schen­rech­te erfanden?

Den Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg kennt jedes Schul­kind, wer aber weiß, dass es schon damals eine Frie­dens­pha­se gab, die dop­pelt so lang anhielt?

Unfall­sta­tis­ti­ken oder die Bak­te­ri­en­an­zahl in Spül­schwäm­men ken­nen wir bis auf die zwei­te Dezi­mal­stel­le, wer aber hat­te noch mal die Idee für die Deut­sche Einheit?

His­to­ri­ker Sebas­ti­an Schnoy hat genug von unse­rer nega­ti­ven Welt­sicht und zeigt, dass die Mensch­heit schon immer bes­ser war als ihr Ruf. Sei­ne Geschich­te des Frie­dens und der Geis­tes­blit­ze zau­bert jedem Pes­si­mis­ten ein Lächeln ins Gesicht und lie­fert neue Argu­men­te für müde Aufklärer.

 

„Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt. Von der irren Jagd nach dem Geld.“

Eine unter­halt­sa­me Geschich­te des Gel­des vol­ler bemer­kens­wer­ter und unter­halt­sa­mer Anek­do­ten aus der Welt des Adels, der Fabri­kan­ten und Spekulanten.

Deutsch­lands lus­tigs­ter His­to­ri­ker geht dar­in unter ande­rem fol­gen­den Fra­gen nach:

Wer hat­te eigent­lich zuerst die Idee, dass es schlau­er ist, ande­re für sich arbei­ten zu las­sen? Wie­so gehör­te immer nur weni­gen viel und so vie­len wenig? Wel­che Rol­le muss Geld spie­len, damit Geld kei­ne Rol­le mehr spielt? Und war­um sind die schöns­ten Din­ge im Leben umsonst?

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„Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt.“

Euro­pa dreht durch. Kon­sum­süch­ti­ge Ita­lie­ner, besof­fe­ne Iren, bau­wahn­sin­ni­ge Spa­ni­er und Grie­chen, die sie­chen – ist das die Wahrheit?

Schnoy zeigt lie­ber die Stern­stun­den in der Geschich­te unse­rer euro­päi­schen Nach­barn. Fuß­bo­den­hei­zun­gen im Alten Rom, Blind Dates im eng­li­schen Mit­tel­al­ter oder Kreuz­fahrt­schif­fe im anti­ken Grie­chen­land – jede Nati­on hat­te ihre Glanz­stun­den, von denen wir noch heu­te zehren.

Auch Deut­sche kamen immer wie­der auf genia­le Ideen: Um 1900 erfand ein Ber­li­ner einen Wecker, der einen nur bei schö­nem Wet­ter weckt.

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„Heimat ist, was man vermisst“

Wir sind alle unglaub­lich inter­na­tio­nal: Wir kochen japa­nisch, lesen schwe­di­sche Kri­mis und sind durch Face­book mit Freun­den welt­weit vernetzt.

Doch wenn uns die­se besu­chen und fra­gen, was typisch deut­sche Lie­der, Gerich­te und Tra­di­tio­nen sind, schau­en sie in rat­lo­se Gesich­ter. Wir wis­sen nicht, wer wir sind im Gegen­satz zu unse­ren Gästen:

Spä­tes­tens dann, wenn wir sie gezwun­gen haben einen Spa­zier­gang zu machen, dabei erzäh­len, dass Deutsch­land am Abgrund steht und der ein­zi­ge Licht­blick unse­res Lebens der Sam­ba­kurs ist.

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„Smörrebröd in Napoli. Ein vergnüglicher Streifzug durch Europa.“

Ist das Wurst­crois­sant das Ein­zi­ge, was Deutsch­land und Frank­reich ver­bin­det? Wel­che Geheim­bot­schaf­ten ver­ber­gen sich hin­ter den IKEA-Namen? Und sind die Öster­rei­cher tat­säch­lich nur die Nach­fah­ren der Fuß­lah­men, die bei den Völ­ker­wan­de­run­gen an den Hän­gen der Alpen lie­gen geblie­ben sind?

Sicher ist: Ein Deut­scher konn­te nur Papst wer­den, weil Bene­dikt sein Hand­tuch auf den Hei­li­gen Stuhl gelegt hat.

Schnoy erzählt unter­halt­sam von den Macken sei­ner Völ­ker und ihrem Ver­hält­nis zu Deutschland.

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