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KABARETT

KABARETT2018-12-15T22:38:12+01:00

Sei­ne Pro­gram­me, in denen Sebas­ti­an Schnoy Poli­ti­sches in Ver­bin­dung mit Geschich­te humor­voll beleuch­tet, hat er erfolg­reich in sei­nen Büchern auf­be­rei­tet. Drei sei­ner Wer­ke waren Spie­gel-Best­sel­ler: „Von Napo­le­on ler­nen, wie man sich vorm Abwasch drückt“, „Smör­re­bröd in Napo­li“ und „Hei­mat ist, was man ver­misst“.

Mit sei­nen Kaba­rett­pro­gram­men ist er auf Tour­nee im deutsch­spra­chi­gen Raum. Sebas­ti­an Schnoy steht für Unter­hal­tung mit Niveau.

Seit 1998 ist Sebas­ti­an Schnoy mit sei­nen Kaba­rett­pro­gram­men auf der Büh­ne zu sehen.

Sei­ne größ­te Lei­den­schaft gehört seit jeher euro­päi­schen The­men – in Büchern und auf der Büh­ne. Daher dreht er sein erfolg­rei­ches Pro­gramm zu Euro­pa immer wei­ter und passt es den aktu­el­len Gescheh­nis­sen an. Dar­in for­dert Sebas­ti­an Schnoy die „Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Euro­pa“. Sei­ne Solo­auf­trit­te dau­ern im Schnitt 2 x 50 Minu­ten.

 

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Diese Kabarettprogramme spielt Sebastian Schnoy aktuell:

„Und plötzlich Demokratie – 70 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ – NUR FÜR 2019 BUCHBAR!

Wer schon mal zu Hau­se etwas pro­vi­so­risch befes­tigt hat, kennt den Effekt: Pro­vi­so­ri­en hal­ten ewig.

So war es auch mit der Bun­des­re­pu­blik. Unauf­ge­regt und betu­lich geriet der Par­la­men­ta­ris­mus der Deut­schen, über­wacht von den Alli­ier­ten als Bewäh­rungs­hel­fer. Nur sie­ben Kanz­ler und eine Kanz­le­rin benö­tig­ten sie für 70 Jah­re (1949 – 2019), wäh­rend die Ita­lie­ner im glei­chen Zeit­raum 25 Prä­si­den­ten ver­schlis­sen. Sie machen halt alles gründ­lich, die Deut­schen, die Demo­kra­tie eben­so wie die Dik­ta­tur.

Ein Kaba­rett­pro­gramm über die Grün­de und Abgrün­de der zwei­ten deut­schen Demo­kra­tie.

„Dummikratie – Warum Deppen Idioten wählen“

War­um ist Stumpf­sinn so erfolg­reich? Was den­ken Poli­ti­ker, die sich für ein­fachs­te Sprach­hül­sen ent­schei­den? Wie­so haben poli­ti­sche Zei­tun­gen am meis­ten Leser, wenn es um Rücken­schmer­zen geht?

In „Dum­mi­kra­tie – War­um Dep­pen Idio­ten wäh­len“ kämpft Sebas­ti­an Schnoy für die Auf­klä­rung und gegen den Stumpf­sinn. Er lie­fert poli­ti­sches Kaba­rett ohne Zei­ge­fin­ger.

Sebas­ti­an Schnoy klärt, war­um die FDP so erfolg­reich ist wie Fuß­pilz. Kaum über­wun­den, ist sie wie­der da. Jeder ist sei­nes Glü­ckes Schmied, ach ja. Kein poli­ti­sches Lager kommt ohne Popu­lis­mus aus.

Seit 40 Jah­ren steht für die einen der Kapi­ta­lis­mus vor sei­nem unmit­tel­ba­ren Ende. Die ande­ren war­nen seit Luthers Zei­ten vor Über­frem­dung.

War­um schlägt Fana­tis­mus stets die Ver­nunft? Wir gegen die!

Dum­mi­kra­tie ist Schnoys Rund­um­schlag gegen jede Form von Ver­ein­fa­chung. Böse aber ver­söhn­lich. Lus­tig aber oft nach­denk­lich bleibt er das, was er immer war: ein noto­ri­scher Opti­mist.

Schnoys Kaba­rett gibt Kraft zum Leben und für die nächs­te Aus­ein­an­der­set­zung mit Voll­pfos­ten, Scharf­ma­chern und Zyni­kern. Er lie­fert neue Muni­ti­on für müde Auf­klä­rer. Was ist uns wirk­lich wich­tig? Und wenn wir es wis­sen, wie­so fei­ern wir es nicht laut hör­bar mit Tsching­d­e­ras­sa­bum?

Sebas­ti­an Schnoy hat viel zu sagen. Vor allem bei einem ist er sich ganz sicher: Die Welt ret­ten wer­den die Net­ten.

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Groß­bri­tan­ni­en für den Aus­tritt aus der EU getrom­melt wur­de, durf­ten Über­trei­bun­gen nicht feh­len. Angeb­lich – so hör­te man in jedem Pub – habe Brüs­sel 1980 pro­biert, in Eng­land den Rechts­ver­kehr ein­zu­füh­ren, über­gangs­wei­se nur für LKW.

Nun ist es pas­siert: Groß­bri­tan­ni­en tritt aus, Schott­land will wie­der ein­tre­ten und über die grü­ne, iri­sche Insel läuft bald eine EU-Außen­gren­ze. Das ist alles kaum vor­stell­bar. Eben­so wenig der Trend, erst Dro­gen zu neh­men und dann zu goo­geln, was sie bedeu­ten.

Gibt es eine Ver­schwö­rung? Wenn man die Fri­sur von Boris John­son mit der von Donald Trump ver­gleicht, kann eigent­lich nur ein zu allem ent­schlos­se­ner Fri­seur dahin­ter­ste­cken.

Sind die Unter­schie­de in Euro­pa doch zu groß? Zwi­schen Polen, einem Land das schon mal von allen Nach­barn über­fal­len wur­de, und Deutsch­land, das schon mal alle Nach­barn über­fal­len hat?

Die Schweiz ist nicht nur da die Aus­nah­me und schaut gern zu, wenn sich ande­re strei­ten. Hol­land wird bald vom Meer ver­schluckt und in Frank­reich löst sich der Staat auf. Kann man Gren­zen schlie­ßen in der Hoff­nung, dass das Leid dahin­ter bleibt? Klar, sagt der Stamm­tisch, hat bei der DDR doch auch vier­zig Jah­re geklappt.

Jetzt braucht es lei­den­schaft­li­che Euro­pä­er, die den Laden noch ret­ten. Schnoy gehört dazu und Sie hof­fent­lich auch. Auf­klä­rung ist eine Kul­tur­pflan­ze, die täg­lich neu gegos­sen wer­den muss, Hass und Dumm­heit dage­gen wach­sen wie von selbst.

Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Euro­pa war ges­tern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eis­berg ist in Sicht!

In sei­nem kaba­ret­tis­ti­schen Euro­pa­ret­tungs­abend for­dert Schnoy die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Euro­pa. Eine Rei­se zurück in das 20. Jahr­hun­dert wäre viel gefähr­li­cher. Oder wie der Schrift­stel­ler und Jour­na­list Kurt Tuchol­sky heu­te wie­der sagen wür­de: „Unter­schät­ze nie die Macht dum­mer Leu­te, die einer Mei­nung sind.“  

„Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“

Wer hat­te eigent­lich zuerst die Idee, dass es schlau­er ist, ande­re für sich arbei­ten zu las­sen?

Wie­so gehört bis heu­te immer weni­gen so viel und vie­len so wenig? Wie­so ist man selbst stets auf der fal­schen Sei­te und wird sich das jemals ändern? Und war­um den­ken die Deut­schen heu­te öfter an Geld als an Lie­be?

Sebas­ti­an Schnoy zeigt, mit wel­chen Tricks es Adel, Fabri­kan­ten und Spe­ku­lan­ten in den letz­ten 3.000 Jah­ren gelang, sich die Taschen voll­zu­stop­fen.

War­um sind alle Ver­su­che, ohne Geld zu leben, am Geld geschei­tert? War­um war Krö­sus so prä­gend? Wel­che Rol­le muss Geld spie­len, damit Geld kei­ne Rol­le mehr spielt?

Und was mein­te Hen­ry Ford, als er sag­te: „Wenn die Men­schen das Geld­sys­tem ver­ste­hen wür­den, gäbe es eine Revo­lu­ti­on, noch vor mor­gen früh.“?

Nach die­sem Pro­gramm ver­ste­hen Sie es. (Die Revo­lu­ti­on fin­det direkt im Anschluss an die Vor­stel­lung statt. Beque­me Klei­dung wird emp­foh­len.)

Sebas­ti­an Schnoys Solo­pro­gramm „Von Krö­sus ler­nen, wie man den Gold­esel melkt“ han­delt von der irren Jagd nach dem Geld!

Referenzen (nur ein kleiner Auszug)

Büh­nen­auf­trit­te, z. B.:

  • aca­de­mi­xer, Leip­zig
  • Alma Hop­pes Lust­spiel­haus, Ham­burg
  • Casi­no Thea­ter, Win­ter­thur (Schweiz)
  • Miller’s Stu­dio, Zürich (Schweiz)
  • Rat­haus, Kas­sel
  • Schmidt Thea­ter, Ham­burg
  • Stadt­hal­le Ger­me­ring, Mün­chen
  • Thea­ter Hoechst, Frank­furt
  • Wühl­mäu­se, Ber­lin

Fern­seh­auf­trit­te, z. B.:

  • BR: Kaba­rett aus Fran­ken
  • NDR: NDR Talk Show
  • NDR: Tiet­jen & Hirsch­hau­sen
  • PRO 7: Gali­leo
  • PRO 7: Quatsch Come­dy Club
  • SAT 1: Früh­stücks­fern­se­hen
  • SR: Gesell­schafts­abend
  • ZDF: Mar­kus Lanz

Pressezitate

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