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KABARETT

KABARETT2018-09-26T14:04:44+00:00

Seine Programme, in denen Sebastian Schnoy Politisches in Verbindung mit Geschichte humorvoll beleuchtet, hat er erfolgreich in seinen Büchern aufbereitet. Drei seiner Werke waren Spiegel-Bestseller: „Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt“, „Smörrebröd in Napoli” und „Heimat ist, was man vermisst“.

Mit seinen Kabarettprogrammen ist er auf Tournee im deutschsprachigen Raum. Sebastian Schnoy steht für Unterhaltung mit Niveau.

Seit 1998 ist Sebastian Schnoy mit seinen Kabarettprogrammen auf der Bühne zu sehen.

Seine größte Leidenschaft gehört seit jeher europäischen Themen – in Büchern und auf der Bühne. Daher dreht er sein erfolgreiches Programm zu Europa immer weiter und passt es den aktuellen Geschehnissen an. Darin fordert Sebastian Schnoy die „Vereinigten Staaten von Europa“. Seine Soloauftritte dauern im Schnitt 2 x 50 Minuten.

 

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Diese Kabarettprogramme spielt Sebastian Schnoy aktuell:

„Und plötzlich Demokratie – 70 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ – NUR FÜR 2019 BUCHBAR!

Wer schon mal zu Hause etwas provisorisch befestigt hat, kennt den Effekt: Provisorien halten ewig.

So war es auch mit der Bundesrepublik. Unaufgeregt und betulich geriet der Parlamentarismus der Deutschen, überwacht von den Alliierten als Bewährungshelfer. Nur sieben Kanzler und eine Kanzlerin benötigten sie für 70 Jahre (1949 – 2019), während die Italiener im gleichen Zeitraum 25 Präsidenten verschlissen. Sie machen halt alles gründlich, die Deutschen, die Demokratie ebenso wie die Diktatur.

Ein Kabarettprogramm über die Gründe und Abgründe der zweiten deutschen Demokratie.

„Dummikratie – Warum Deppen Idioten wählen“

Warum ist Stumpfsinn so erfolgreich? Was denken Politiker, die sich für einfachste Sprachhülsen entscheiden? Wieso haben politische Zeitungen am meisten Leser, wenn es um Rückenschmerzen geht?

In „Dummikratie – Warum Deppen Idioten wählen“ kämpft Sebastian Schnoy für die Aufklärung und gegen den Stumpfsinn. Er liefert politisches Kabarett ohne Zeigefinger.

Sebastian Schnoy klärt, warum die FDP so erfolgreich ist wie Fußpilz. Kaum überwunden, ist sie wieder da. Jeder ist seines Glückes Schmied, ach ja. Kein politisches Lager kommt ohne Populismus aus.

Seit 40 Jahren steht für die einen der Kapitalismus vor seinem unmittelbaren Ende. Die anderen warnen seit Luthers Zeiten vor Überfremdung.

Warum schlägt Fanatismus stets die Vernunft? Wir gegen die!

Dummikratie ist Schnoys Rundumschlag gegen jede Form von Vereinfachung. Böse aber versöhnlich. Lustig aber oft nachdenklich bleibt er das, was er immer war: ein notorischer Optimist.

Schnoys Kabarett gibt Kraft zum Leben und für die nächste Auseinandersetzung mit Vollpfosten, Scharfmachern und Zynikern. Er liefert neue Munition für müde Aufklärer. Was ist uns wirklich wichtig? Und wenn wir es wissen, wieso feiern wir es nicht laut hörbar mit Tschingderassabum?

Sebastian Schnoy hat viel zu sagen. Vor allem bei einem ist er sich ganz sicher: Die Welt retten werden die Netten.

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Großbritannien für den Austritt aus der EU getrommelt wurde, durften Übertreibungen nicht fehlen. Angeblich – so hörte man in jedem Pub – habe Brüssel 1980 probiert, in England den Rechtsverkehr einzuführen, übergangsweise nur für LKW.

Nun ist es passiert: Großbritannien tritt aus, Schottland will wieder eintreten und über die grüne, irische Insel läuft bald eine EU-Außengrenze. Das ist alles kaum vorstellbar. Ebenso wenig der Trend, erst Drogen zu nehmen und dann zu googeln, was sie bedeuten.

Gibt es eine Verschwörung? Wenn man die Frisur von Boris Johnson mit der von Donald Trump vergleicht, kann eigentlich nur ein zu allem entschlossener Friseur dahinterstecken.

Sind die Unterschiede in Europa doch zu groß? Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat?

Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

Jetzt braucht es leidenschaftliche Europäer, die den Laden noch retten. Schnoy gehört dazu und Sie hoffentlich auch. Aufklärung ist eine Kulturpflanze, die täglich neu gegossen werden muss, Hass und Dummheit dagegen wachsen wie von selbst.

Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa war gestern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eisberg ist in Sicht!

In seinem kabarettistischen Europarettungsabend fordert Schnoy die Vereinigten Staaten von Europa. Eine Reise zurück in das 20. Jahrhundert wäre viel gefährlicher. Oder wie der Schriftsteller und Journalist Kurt Tucholsky heute wieder sagen würde: „Unterschätze nie die Macht dummer Leute, die einer Meinung sind.“  

„Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen?

Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen.

Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt?

Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“?

Nach diesem Programm verstehen Sie es. (Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Sebastian Schnoys Soloprogramm „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ handelt von der irren Jagd nach dem Geld!

Referenzen (nur ein kleiner Auszug)

Bühnenauftritte, z. B.:

  • academixer, Leipzig
  • Alma Hoppes Lustspielhaus, Hamburg
  • Casino Theater, Winterthur (Schweiz)
  • Miller’s Studio, Zürich (Schweiz)
  • Rathaus, Kassel
  • Schmidt Theater, Hamburg
  • Stadthalle Germering, München
  • Theater Hoechst, Frankfurt
  • Wühlmäuse, Berlin

Fernsehauftritte, z. B.:

  • BR: Kabarett aus Franken
  • NDR: NDR Talk Show
  • NDR: Tietjen & Hirschhausen
  • PRO 7: Galileo
  • PRO 7: Quatsch Comedy Club
  • SAT 1: Frühstücksfernsehen
  • SR: Gesellschaftsabend
  • ZDF: Markus Lanz

Pressezitate

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