Aug
19
Sa
2017
Verleihung Kabarettpreis und Programm: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ @ Kabarett CasaBlanca, Badhaus im Kurpark, Bad Ems
Aug 19 um 19:30

Sebastian Schnoy erhält den Kabarettpreis „Emser Pastillchen für zwei Stimmbänder“

Krösus: Von der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“? Nach diesem Programm verstehen Sie es.

(Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Aug
25
Fr
2017
Solo-Kabarett: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ @ Kleiner Kursaal, Wangerooge
Aug 25 um 20:30

Von der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“? Nach diesem Programm verstehen Sie es. (Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

(Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Aug
28
Mo
2017
Solo-Kabarett: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ @ Gemeindehaus Norddorf, Amrum
Aug 28 um 20:00

Von der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“? Nach diesem Programm verstehen Sie es.

(Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Aug
29
Di
2017
Solo-Kabarett: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ @ Kurgartensaal, Wyk auf Föhr
Aug 29 um 20:00

Von der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“? Nach diesem Programm verstehen Sie es.

(Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Aug
30
Mi
2017
Solo-Kabarett: „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ @ DÜNEN-HUS, St. Peter Ording
Aug 30 um 20:00

Sebastian Schnoy 2

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Großbritannien für den Austritt aus der EU getrommelt wurde, durften Übertreibungen nicht fehlen. Angeblich – so hörte man in jedem Pub – habe Brüssel 1980 probiert, in England den Rechtsverkehr einzuführen, übergangsweise nur für LKW. Das Zusammenwachsen des Kontinents stockt. Großbritannien hat den Brexit beschlossen.

Sind die Unterschiede in Europa doch zu groß? Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

Jetzt braucht es leidenschaftliche Europäer, die den Laden noch retten. Schnoy gehört dazu und Sie hoffentlich auch. Aufklärung ist eine Kulturpflanze, die täglich neu gegossen werden muss, Hass und Dummheit dagegen wachsen wie von selbst. Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa war gestern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eisberg ist in Sicht!

Sep
3
So
2017
Morgens: Kabarettistische Einlagen: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ – AUSVERKAUFT @ ShowSpielhaus, Hofheim
Sep 3 um 10:00

Gag & Breakfast

Von der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“? Nach diesem Programm verstehen Sie es.

(Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Abends: Solo-Kabarett: „Luther war ein Blogger“ @ Rathaussaal des Städtchens Herdorf
Sep 3 um 18:00

Luther_SchnoyEin Kabarett-Programm über Martin Luther – Bestsellerautor, Blogger und Keynote Speaker der Frühen Neuzeit.

Martin Luther war so modern, dass er sich auch heute problemlos zurechtfinden würde. 500 Jahre vor der Erfindung von Facebook postete er seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Lange vor der Erfindung von Twitter und SMS hatte er schon verinnerlicht: Jede Nachricht hat maximal 160 Zeichen. „Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.“ Für diese Botschaft brauchte er sogar nur 50 Zeichen.

Luthers Einfluss auf unser Leben ist bis heute enorm, selbst das von Atheisten steht wesentlich unter seiner Prägung. Das Leben soll Buße sein – auch im sozialdemokratischen Ortsverein. Durch seine radikale Entfernung von jedweder Dekoration in der Kirche, hat er unbewusst auch das Bauhaus vorweggenommen. Das Motto von Franz Josef Strauß: „Sprich einfach, denke kompliziert.“ schien er erfunden zu haben. Seine Kritik an den Praktiken der Kirche bloggte er in die Welt mit klaren Statements. In elf Wochen übersetzte er das Alte Testament. Die evangelische Kirche benötigte trotz Teamarbeit allein für die zweite Bearbeitung der Lutherbibel 60 Jahre (1924 bis 1984). Sein Output an neuen Ideen war so groß, dass man den Begriff Frühe Neuzeit erfand. Schwarzenegger war der Terminator. Aber Luther war der REFORMATOR.

Luther war ein Blogger – eine vergnügliche Reise durch das Leben des Reformators und seine Auswirkungen bis heute.

„Dieses Kabarettprogramm ist auch für Katholiken ein Heidenspaß.“ – Sebastian Schnoy

Sep
4
Mo
2017
Mixed-Show: Best-of Sebastian Schnoy @ Das Schiff - Hamburgs Theaterschiff, Hamburg
Sep 4 um 19:30

Sebastian Schnoy 2Sebastian Schnoy mit dem Besten aus seinen Programmen „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ und „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“

Sebastian Schnoy braut mit seinem Witz und „untrüglichem Gespür für Subtilitäten“ (Hamburger Abendblatt) aus Europas Geschichte einen fesselnden Cocktail. Er wirft einen Blick auf die Bundesrepublik und ihre Nachbarländer und klärt, ob die Unterschiede zwischen uns und ihnen zu groß sind. Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

In seinem Best-of widmet sich Sebastian Schnoy außerdem dem Geld-Thema und stellt Fragen wie: Wieso denken die Deutschen öfter an Geld als an die Liebe? Wer kam als erstes auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Und warum ist man selbst stets auf der falschen Seite? Er beschreibt, wie vor 2.400 Jahren mit den Münzen das Geldmonster erfunden wurde. Bis heute wächst es und hat immer größere Bereiche unseres Lebens erobert. Sebastian Schnoy seziert die Geschichte des Geldes mit so großem Spaß an der Provokation, dass man dabei fast nicht merkt, wie viele fundierte Antworten auf aktuelle Wirtschaftsfragen das Kabarettprogramm bereithält.

Sep
6
Mi
2017
Gala in Drübeck/Harz: geschlossene Gesellschaft
Sep 6 um 20:00
Sep
9
Sa
2017
Humoristischer Vortrag: „Luther war ein Blogger“ @ Coburger Museumsnacht, 13. Nacht der Kontraste, Gymnasium Casimirianum
Sep 9 um 19:00

Luther_Schnoy5 x 20-30 Min. humoristischer Vortrag ab 19 Uhr über Martin Luther – Bestsellerautor, Blogger und Keynote Speaker der Frühen Neuzeit.

Martin Luther war so modern, dass er sich auch heute problemlos zurechtfinden würde. 500 Jahre vor der Erfindung von Facebook postete er seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Lange vor der Erfindung von Twitter und SMS hatte er schon verinnerlicht: Jede Nachricht hat maximal 160 Zeichen. „Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.“ Für diese Botschaft brauchte er sogar nur 50 Zeichen.

Luthers Einfluss auf unser Leben ist bis heute enorm, selbst das von Atheisten steht wesentlich unter seiner Prägung. Das Leben soll Buße sein – auch im sozialdemokratischen Ortsverein. Durch seine radikale Entfernung von jedweder Dekoration in der Kirche, hat er unbewusst auch das Bauhaus vorweggenommen. Das Motto von Franz Josef Strauß: „Sprich einfach, denke kompliziert.“ schien er erfunden zu haben. Seine Kritik an den Praktiken der Kirche bloggte er in die Welt mit klaren Statements. In elf Wochen übersetzte er das Alte Testament. Die evangelische Kirche benötigte trotz Teamarbeit allein für die zweite Bearbeitung der Lutherbibel 60 Jahre (1924 bis 1984). Sein Output an neuen Ideen war so groß, dass man den Begriff Frühe Neuzeit erfand. Schwarzenegger war der Terminator. Aber Luther war der REFORMATOR.

Luther war ein Blogger – eine vergnügliche Reise durch das Leben des Reformators und seine Auswirkungen bis heute.

„Dieses Kabarettprogramm ist auch für Katholiken ein Heidenspaß.“ – Sebastian Schnoy

Sep
13
Mi
2017
Solo-Kabarett: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ @ Rhön-Rennsteig-Sparkasse, Kundenhalle: Kleinkunsttage Meiningen
Sep 13 um 20:00

Von der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“? Nach diesem Programm verstehen Sie es.

(Die Revolution findet direkt im Anschluss an die Vorstellung statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen.)

Sep
14
Do
2017
Solo-Kabarett: „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ @ Kammermusiksaal in der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart
Sep 14 um 19:00

Sebastian Schnoy 2

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Großbritannien für den Austritt aus der EU getrommelt wurde, durften Übertreibungen nicht fehlen. Angeblich – so hörte man in jedem Pub – habe Brüssel 1980 probiert, in England den Rechtsverkehr einzuführen, übergangsweise nur für LKW. Das Zusammenwachsen des Kontinents stockt. Großbritannien hat den Brexit beschlossen.

Sind die Unterschiede in Europa doch zu groß? Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

Jetzt braucht es leidenschaftliche Europäer, die den Laden noch retten. Schnoy gehört dazu und Sie hoffentlich auch. Aufklärung ist eine Kulturpflanze, die täglich neu gegossen werden muss, Hass und Dummheit dagegen wachsen wie von selbst. Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa war gestern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eisberg ist in Sicht!

Sep
15
Fr
2017
Solo-Kabarett: „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ @ Spitalhofsaal, Reutlingen
Sep 15 um 19:00

Sebastian Schnoy 2

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Großbritannien für den Austritt aus der EU getrommelt wurde, durften Übertreibungen nicht fehlen. Angeblich – so hörte man in jedem Pub – habe Brüssel 1980 probiert, in England den Rechtsverkehr einzuführen, übergangsweise nur für LKW. Das Zusammenwachsen des Kontinents stockt. Großbritannien hat den Brexit beschlossen.

Sind die Unterschiede in Europa doch zu groß? Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

Jetzt braucht es leidenschaftliche Europäer, die den Laden noch retten. Schnoy gehört dazu und Sie hoffentlich auch. Aufklärung ist eine Kulturpflanze, die täglich neu gegossen werden muss, Hass und Dummheit dagegen wachsen wie von selbst. Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa war gestern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eisberg ist in Sicht!

Sep
20
Mi
2017
Humoristischer Vortrag: „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ @ Rust, Gala / geschlossene Gesellschaft
Sep 20 ganztägig

Sebastian Schnoy 2

„Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“

Als in Großbritannien für den Austritt aus der EU getrommelt wurde, durften Übertreibungen nicht fehlen. Angeblich – so hörte man in jedem Pub – habe Brüssel 1980 probiert, in England den Rechtsverkehr einzuführen, übergangsweise nur für LKW. Das Zusammenwachsen des Kontinents stockt. Großbritannien hat den Brexit beschlossen.

Sind die Unterschiede in Europa doch zu groß? Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

Jetzt braucht es leidenschaftliche Europäer, die den Laden noch retten. Schnoy gehört dazu und Sie hoffentlich auch. Aufklärung ist eine Kulturpflanze, die täglich neu gegossen werden muss, Hass und Dummheit dagegen wachsen wie von selbst. Hast Du einen Opa, dann schick ihn nach Europa war gestern. Alle aufs Deck und ans Ruder, Jung und Alt und vor allem schnell, der Eisberg ist in Sicht!

Sep
21
Do
2017
Mixed-Show: Best-of Sebastian Schnoy @ 17. Komische Nacht Oldenburg, diverse Spielorte
Sep 21 um 19:30

Sebastian Schnoy 2Sebastian Schnoy mit dem Besten aus seinen Programmen „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ und „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“

Sebastian Schnoy braut mit seinem Witz und „untrüglichem Gespür für Subtilitäten“ (Hamburger Abendblatt) aus Europas Geschichte einen fesselnden Cocktail. Er wirft einen Blick auf die Bundesrepublik und ihre Nachbarländer und klärt, ob die Unterschiede zwischen uns und ihnen zu groß sind. Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

In seinem Best-of widmet sich Sebastian Schnoy außerdem dem Geld-Thema und stellt Fragen wie: Wieso denken die Deutschen öfter an Geld als an die Liebe? Wer kam als erstes auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Und warum ist man selbst stets auf der falschen Seite? Er beschreibt, wie vor 2.400 Jahren mit den Münzen das Geldmonster erfunden wurde. Bis heute wächst es und hat immer größere Bereiche unseres Lebens erobert. Sebastian Schnoy seziert die Geschichte des Geldes mit so großem Spaß an der Provokation, dass man dabei fast nicht merkt, wie viele fundierte Antworten auf aktuelle Wirtschaftsfragen das Kabarettprogramm bereithält.

 Locations 17. Komische Nacht Oldenburg: Café & Bar Celona, Café Extrablatt, Caldero, Charlys Musikkneipe, Die Flänzburch, Exerzierhalle, Headcrash, Heini am Stau, Loft – Alte Molkerei, Loft – Altstadt, Seelig, Tafelfreuden, Terrazza

Sep
23
Sa
2017
Spendenkabarett zugunsten eines sozialen Projekts @ Alma Hoppes Lustspielhaus, Hamburg
Sep 23 um 14:30

Sebastian Schnoy 2Alma Hoppe und Lions Club Hamburg – Hoheneichen

U. a. mit Sebastian Schnoy und dem Besten aus seinen Programmen „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ und „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“

Sebastian Schnoy braut mit seinem Witz und „untrüglichem Gespür für Subtilitäten“ (Hamburger Abendblatt) aus Europas Geschichte einen fesselnden Cocktail. Er wirft einen Blick auf die Bundesrepublik und ihre Nachbarländer und klärt, ob die Unterschiede zwischen uns und ihnen zu groß sind. Zwischen Polen, einem Land das schon mal von allen Nachbarn überfallen wurde, und Deutschland, das schon mal alle Nachbarn überfallen hat. Die Schweiz ist nicht nur da die Ausnahme und schaut gern zu, wenn sich andere streiten. Holland wird bald vom Meer verschluckt und in Frankreich löst sich der Staat auf. Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre geklappt.

In seinem Best-of widmet sich Sebastian Schnoy außerdem dem Geld-Thema und stellt Fragen wie: Wieso denken die Deutschen öfter an Geld als an die Liebe? Wer kam als erstes auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Und warum ist man selbst stets auf der falschen Seite? Er beschreibt, wie vor 2.400 Jahren mit den Münzen das Geldmonster erfunden wurde. Bis heute wächst es und hat immer größere Bereiche unseres Lebens erobert. Sebastian Schnoy seziert die Geschichte des Geldes mit so großem Spaß an der Provokation, dass man dabei fast nicht merkt, wie viele fundierte Antworten auf aktuelle Wirtschaftsfragen das Kabarettprogramm bereithält.

Auszüge Solo-Kabarett: Best-of Sebastian Schnoy @ Hannover, geschlossene Gesellschaft
Sep 23 um 21:30

OLYMPUS DIGITAL CAMERAKabarettist Sebastian Schnoy mit dem Besten aus seinen Programmen „Hauptsache Europa! Jetzt erst recht!“ und „Luther war ein Blogger“

Deutschlands schrägster Historiker Sebastian Schnoy präsentiert mit seinem Witz und „untrüglichen Gespür für Subtilitäten“ (Hamburger Abendblatt) einen aktuellen Blick auf das zerbröckelnde Europa. Brexit, Grexit, Öxit, wer kippt als nächstes? Was ist ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten? Hat es zwei Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge? Kann man Grenzen schließen in der Hoffnung, dass das Leid dahinter bleibt? Klar, sagt der Stammtisch, hat bei der DDR doch auch vierzig Jahre lang geklappt.

In seinem Best-of spannt Sebastian Schnoy auch den Bogen zu dem Revoluzzer aus Wittenberg: Martin Luther – dem Bestsellerautoren, Blogger und Keynote Speaker der Frühen Neuzeit. Luther war so modern, dass er sich auch heute problemlos zurechtfinden würde. 500 Jahre vor der Erfindung von Facebook postete er seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Lange vor der Erfindung von Twitter und SMS hatte er schon verinnerlicht: Jede Nachricht hat maximal 160 Zeichen. „Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.“ Für diese Botschaft benötigte er sogar nur 50 Zeichen.

Sep
24
So
2017
Solo-Kabarett: „Luther war ein Blogger“ @ Alma Hoppes Lustspielhaus, Hamburg
Sep 24 um 19:00

Luther_SchnoyEin Kabarett-Programm über Martin Luther – Bestsellerautor, Blogger und Keynote Speaker der Frühen Neuzeit.

Martin Luther war so modern, dass er sich auch heute problemlos zurechtfinden würde. 500 Jahre vor der Erfindung von Facebook postete er seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Lange vor der Erfindung von Twitter und SMS hatte er schon verinnerlicht: Jede Nachricht hat maximal 160 Zeichen. „Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.“ Für diese Botschaft brauchte er sogar nur 50 Zeichen.

Luthers Einfluss auf unser Leben ist bis heute enorm, selbst das von Atheisten steht wesentlich unter seiner Prägung. Das Leben soll Buße sein – auch im sozialdemokratischen Ortsverein. Durch seine radikale Entfernung von jedweder Dekoration in der Kirche, hat er unbewusst auch das Bauhaus vorweggenommen. Das Motto von Franz Josef Strauß: „Sprich einfach, denke kompliziert.“ schien er erfunden zu haben. Seine Kritik an den Praktiken der Kirche bloggte er in die Welt mit klaren Statements. In elf Wochen übersetzte er das Alte Testament. Die evangelische Kirche benötigte trotz Teamarbeit allein für die zweite Bearbeitung der Lutherbibel 60 Jahre (1924 bis 1984). Sein Output an neuen Ideen war so groß, dass man den Begriff Frühe Neuzeit erfand. Schwarzenegger war der Terminator. Aber Luther war der REFORMATOR.

Luther war ein Blogger – eine vergnügliche Reise durch das Leben des Reformators und seine Auswirkungen bis heute.

„Dieses Kabarettprogramm ist auch für Katholiken ein Heidenspaß.“ – Sebastian Schnoy

Sep
26
Di
2017
Humoristischer Vortrag: Gala / geschlossene Gesellschaft @ Frankfurt am Main
Sep 26 um 16:00

Foto Sebastian Schnoy_Von Krösus lernen…© Nik SteinkeVon der irren Jagd nach dem Geld …

„Geld ist mir nicht wichtig“ – Nicolas Berggruen, Milliardär

Wer hatte eigentlich zuerst die Idee, dass es schlauer ist, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Wieso ist man selbst stets auf der falschen Seite und wird sich das jemals ändern? Und warum denken die Deutschen heute öfter an Geld als an Liebe?

Sebastian Schnoy zeigt, mit welchen Tricks es Adel, Fabrikanten und Spekulanten in den letzten 3.000 Jahren gelang, sich die Taschen vollzustopfen. Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert? Warum war Krösus so prägend? Welche Rolle muss Geld spielen, damit Geld keine Rolle mehr spielt? Und was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution, noch vor morgen früh.“?

Sep
27
Mi
2017
Solo-Kabarett: „Luther war ein Blogger“ @ Städt. Galerie "sohle 1", Bergkamen
Sep 27 um 19:30

Luther_SchnoyEin Kabarett-Programm über Martin Luther – Bestsellerautor, Blogger und Keynote Speaker der Frühen Neuzeit.

Martin Luther war so modern, dass er sich auch heute problemlos zurechtfinden würde. 500 Jahre vor der Erfindung von Facebook postete er seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Lange vor der Erfindung von Twitter und SMS hatte er schon verinnerlicht: Jede Nachricht hat maximal 160 Zeichen. „Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.“ Für diese Botschaft brauchte er sogar nur 50 Zeichen.

Luthers Einfluss auf unser Leben ist bis heute enorm, selbst das von Atheisten steht wesentlich unter seiner Prägung. Das Leben soll Buße sein – auch im sozialdemokratischen Ortsverein. Durch seine radikale Entfernung von jedweder Dekoration in der Kirche, hat er unbewusst auch das Bauhaus vorweggenommen. Das Motto von Franz Josef Strauß: „Sprich einfach, denke kompliziert.“ schien er erfunden zu haben. Seine Kritik an den Praktiken der Kirche bloggte er in die Welt mit klaren Statements. In elf Wochen übersetzte er das Alte Testament. Die evangelische Kirche benötigte trotz Teamarbeit allein für die zweite Bearbeitung der Lutherbibel 60 Jahre (1924 bis 1984). Sein Output an neuen Ideen war so groß, dass man den Begriff Frühe Neuzeit erfand. Schwarzenegger war der Terminator. Aber Luther war der REFORMATOR.

Luther war ein Blogger – eine vergnügliche Reise durch das Leben des Reformators und seine Auswirkungen bis heute.

„Dieses Kabarettprogramm ist auch für Katholiken ein Heidenspaß.“ – Sebastian Schnoy