GÄSTEBUCH - Liebe Freundinnen und Freunde der Abendunterhaltung...


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Rolf und Romy Tomaschko aus Düsseldorf

Freitag, 27.01.2012, 16:02

Lieber Sebastian,
viiiiielen Dank für den unglaublich lustig-informativ-unterhaltsamen Info-Abend im Flin in Düsseldorf! Jetzt endlich verstehen wir Europa!!! Wir haben selten so viel Spaß gehabt und dabei noch lernen dürfen ;-)
Lieber Gruß, komm bald wieder,
Rolf+Romy

PS: Ich habe noch gestern Abend angefangen "Lass uns Feinde bleiben" zu lesen und konnte nicht aufhören. Endlich jemand der mich versteht... ;-) Super geschrieben!!!


Ludger

Montag, 16.01.2012, 11:42

Möchte mich für den großartigen Abend gestern und die unerwartete Krönung zum König mit einem Vierzeiler von Heinz Erhardt bedanken:

Wollen wir doch einmal dieses Thema streifen:
Autoräder sind von Reifen
Lehrer aber, die zu Lehren sich bestreben
sind von Unreifen umgeben

König Ludger I


Nina

Samstag, 24.12.2011, 20:36

Ich habe ihr Buch \\\\\\\\\\\\"Heimat ist, was man vermisst\\\\\\\\\\\\" gelesen, und zwar während meines Auslandsjahres in Kanada, wo ich auch jetzt grade, am Heiligabend noch bin. Ich denke ich gehöre nicht so zur typischen Zielgruppe ihres Buches (ich bin 15), aber auch ich habe mir in letzter Zeit viele Gedanken über meine Heimat Deutschland gemacht. Besonders heute, wo in Deutschland alle grade Weihnachten feiern und ich alleine in meinem Bett liege, wird mir klar, wie sehr ich Deutschalnd eigentlich vermisse. In ihrem Buch haben sie das sehr schön beschrieben finde ich. Liebe Grüße aus Kanada :)


Sebastian Schnoy

Freitag, 16.12.2011, 00:12

Am Sonntag im Kommödchen in Düsseldorf, bei Ehrings Strip, freu mich drauf!


Michael

Montag, 10.10.2011, 22:17

"Oftmals ist auf leisen Sohlen mehr als mit Raddau zu holen"! ;-)

Internet-te Grüße


Berit

Mittwoch, 05.10.2011, 00:15

Guten Tag Herr Schnoy,

ich habe mit vielen Lachern und viel ertappten Nicken Ihr Buch "Heimat ist, was man vermisst". Sehr amüsant. Jedoch ist Ihnen ein kleiner Fehler unterlaufen: Aus Frankfurt wird kein Provinzfürst seinen Senf zu den Plänen der deutschen Kanzlerin abgeben (S. 126). Hessens Hauptstadt ist der westlich gelegene "Vorort" von Frankfurt und heißt Wiesbaden.

Beste Grüße


Annabell Kaden aus Leipzig

Samstag, 17.09.2011, 12:14

der Auftritt in Leipzig war wirklich der Hammer ich fand es nur schade dass so wenig leute da waren aber egal ich war da und ihre Bücher sind auch super ich habe alle Bücher gelesen und interresiere mich sehr für die folgenden, neuen Bücher und ihr Auftritt war das I-tüpfelchen

grüße aus Leipzig Annabell Kaden (13 Jahre)


Lars aus Berlin

Donnerstag, 15.09.2011, 22:32

Danke für den klasse Auftritt bei den Wühlmäusen. Eine tolle Mischung zwischen Kabarett und den Schwenk zu dem Projekt Borderline. Weiter so.


Lars aus Berlin

Donnerstag, 15.09.2011, 22:32

Danke für den klasse Auftritt bei den Wühlmäusen. Eine tolle Mischung zwischen Kabarett und den Schwenk zu dem Projekt Borderline. Weiter so.


Sebastian Schnoy

Sonntag, 11.09.2011, 21:35

Die Theaternacht in Hamburg hat wirklich Laune gemacht. Ich spielte bei Alma Hoppe und allein dort liefen 2500 Zuschauer auf, verteilt auf sechs Shows, zwischendurch ging es mit Bussen und Alsterdampfern weiter, eine fesche Idee!


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Dienstag, 30.08.2011, 21:11

Ich freue mich auf die Lesung in Langenhorn am 2.9., um 20.00 im Ella!


Fanbetreuung Sebastian Sc

Sonntag, 21.08.2011, 15:53

Wir freuen uns auf die Lesung mit Sebastian am 25. August im Bücherwurm in Pinneberg und am 2.9. im Ela in Hamburg-Langenhorn. Pinneberg ist schon fast ausverkauft!


Sebastian Schnoy

Dienstag, 16.08.2011, 14:17

Gestern im Hamburg-Journal bin ich mit Stulpen, Leggings und türkisenem Käppi auf den Crosstrainer. Unglaublich wie durchsichtig ein Mann für Frauen werden kann, wenn er die falsche Sportart macht. Guckt mal: Aber ihr müsst noch einmal auf die Mediathek klicken, dann springt das Filmchen an ...

Autor auf Umwegen

([http://www.ndr.de/mediathek/in​dex.html?media=hamj12935])


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Dienstag, 16.08.2011, 14:14

Gestern im Hamburg-Journal bin ich mit Stulpen, Leggings und türkisenem Käppi auf den Crosstrainer. Unglaublich wie durchsichtig ein Mann für Frauen werden kann, wenn er die falsche Sportart macht. Guckt mal: Aber ihr müsst noch einmal auf die Mediathek klicken, dann springt das Filmchen an ...

Autor auf Umwegen ([http://www.ndr.de/mediathek/in​dex.html?media=hamj12935])


Mäh

Freitag, 05.08.2011, 11:23

wollt nur mal einen Gruß da lassen. :)


kurt Asch

Freitag, 05.08.2011, 11:22

hallo Sebastian. Du hast hier echt eine Super Seite. Ich finds echt sehr interessant. :)


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Dienstag, 02.08.2011, 17:28

Liebe Leute,

ihr habt in den letzten Wochen bei meinen Vorstellungen insgesamt 358,55 € in eine Spendendose gesteckt, die ich jetzt dem Verein Borderline Europe übergeben habe. Er setzt sich für Flüchtlinge ein, die zu uns nach Europa wollen und auf dem Mittelmeer ihr Leben riskieren und oft verlieren. Vielen Dank dafür! Klickt doch mal auf Menschenrechte dort gibt es einen Link zu
www-borderline-europe.de


Harald Glöde aus Potsdam/Berlin

Montag, 25.07.2011, 14:34

Lieber Sebastian Schnoy, liebes Publikum,
hiermit möchte ich mich ganz herzlich bedanken, bei Ihnen Herr Schnoy für Ihre Unterstützung für die Arbeit unseres Vereins "borderline europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V" und beim Publikum für die zahlreichen Spenden während der Veranstaltungen, die durch Sebastian Schnoy gesammelt und an uns weitergeleitet wurden.
Noch einmal vielen herzlichen Dank im Namen des Vereins "borderline europe".
Harald Glöde


anna

Mittwoch, 13.07.2011, 22:45

achja, ich habe auch angst vorm tatort-vorspann und vor aktenzeichen xyz---danke!!! wir sind alle einfach nur irgendwie anders.


anna

Mittwoch, 13.07.2011, 22:39

tausend dank für smörebrod und heimat, lernen und lachen. wir freuen uns auf leipzig im september---haben gleich karten für die ganze geographen-familie besorgt.


Maik Born aus Lüdenscheid

Freitag, 08.07.2011, 00:22

Smorrebrod in Napoli. Das bislang beste Buch was ich je gelesen habe. Vielen Dank für dieses wahnsinnig lustige Buch. Ich bin ein großer Fan


Gaby Slama aus Strasshof, Austria

Donnerstag, 30.06.2011, 08:04

Vielen Dank für den tollen Abend gestern bei uns in Strasshof im Rossini! Es war superlustig und wir haben uns köstlich amüsiert!
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!
Gaby Slama


Christoph Neuman aus Schifferstadt

Sonntag, 08.05.2011, 16:16

Wollte mich für den super lustigen Abend gestern im der Klappsmühl in Mannheim bedanken. Habe mich köstlich amüsiert. Smörrebröd in Napoli ist wirklich Klasse. Komm bald mal wieder ins Rhein-Neckar-Dreieck.
Gruß Christoph


Apostolia Wolf aus Kleinostheim

Samstag, 09.04.2011, 12:47

Hallo Sebastian,

vielen Dank für den netten Vortrag über Europa in Kleinostheim :-).Es war ein schöner lehrreicher Abend.

Liebe Grüße
von der Kleinostheimer Griechin
Apostolia


Anita aus Brüssel

Montag, 21.03.2011, 21:12

....und wann kommen Sie nach Brüssel??? Bin über die deutschsprachige Radio Kreta Webseiten auf Sie getroffen...


Kerstin aus Lübeck

Montag, 21.03.2011, 18:50

Hallo Sebastian,
vielen Dank für den geist-, witz- und lehrreichen Abend gestern im POLITTBÜRO und den persönlichen Technik-Tipp!
und vielleicht bis bald bei Thommy Geisler, wo ich ebenfalls ausschließlich meine ZÄHNE beim Lachen entblößen werde ;o)
Gruß aus Marzipan-Town von Kerstin


Bettina Kamischke aus Wüstenrot

Sonntag, 20.03.2011, 18:40

Hallo Herr Schnoy,
super ihr Buch. Endlich brauch ich kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, mit fast 40 Jahren und Mutter, an freien Tagen gerne sehr sehr lange im Bett zu kuscheln.Die FRage nach Heimat hab ich mir natürlich auch gestellt. Aufgewachsen in Wuppertal und dort eine sehr schöne Kindheit verbracht. Heute seit 1993 in Süddeutschland lebend.Beides für mich Heimat. Früher Heimweh nach Wuppertal und der dortigen Familie, später einfach eine Eigene in Heilbronn gegründet.Mein Mann und ich reisen sehr gerne, sind interessiert an fremdländischen Kulturen.Heimat ist und bleibt mein Mann. Wo er ist bin auch ich zu Hause. Mit ihm könnte ich in eine Besenkammer ziehen und würde mich wohl und zuhause fühlen.
Auch wir zwingen unsere Kinder zu Wochenendspaziergängen, aber wir haben auch ein super Alibi- den Hund !!!!
Klischees finde ich geil. Mit stolz erfülle ich auch das Klischee er ständig Kaffee trinkenden Krankenschwester.
Ihr Buch einfach geil und lustig. Einfach aus der Seele gschwätzt !!


Matthias

Donnerstag, 24.02.2011, 23:22

Habe versucht, Karten fürs Kabarett Queue morgen zu bekommen. Ist aber ausverkauft. Gibt es hier noch welche???


Claudia Tellket

Freitag, 04.02.2011, 17:19

Grüße aus Osnabrück, habe gerade ihr Buch im Laden gesehen und mitgenommen, sehr ansprechend. Rezi folgt dann noch ...


Müller Nina aus Lüneburg

Freitag, 04.02.2011, 14:35

Hallo Herr Schnoy, ich finde Sie machen das klasse. Die Moderation vom Hamburger Comedy Pokal war wiedereinmal super. Und der Wettbewerb sowieso. Timo Wopp hat verdient gewonnen.


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Donnerstag, 03.02.2011, 15:41

Liebe Leute,

nach meinem Programm "Hauptsache Europa" in der Disharmonie in Schweinfurt, gab es Standing Ovations, das erste Mal seit ich Kabarett mache, ich war gerührt und wusste nicht, was tun, außer sagen: Danke!


Claudia Engelhardt aus München

Samstag, 15.01.2011, 14:50

Lieber Sebastian Schnoy,

beim Lesen Ihres Buches habe ich mich häufiger wiedererkannt. Ich bin Jahrgang 1966, gebürtige Hamburgerin, bin quer durch die Republik gezogen, habe in Berlin und Köln gewohnt und lebe nun seit zehn Jahren in München. Was ist also Heimat für mich?

Ich kenne den Drang zum Spazierengehen, das Grübeln und alles andere oberflächlich finden genauso. Auf Parties meiner Freunde ist mir auch aufgefallen, dass es überhaupt nicht so laut ist wie es auf einer Party eigentlich sein sollte und dass man sich das „Liebe Nachbarn, bitte habt Verständnis-Schild“ im Treppenhaus eigentlich hätte sparen können. Auf meinen letzten beiden Parties wurde schon getanzt, aber nur, weil ich ganz gezielt einen Salsatänzer eingeladen hatte, der auch die Musik mitbrachte. Dabei kann ich persönlich mit Salsa nicht besonders viel anfangen.

Während einer Urlaubsreise in die USA fragte uns ein Bekannter aus San Diego – genau! – nach einem deutschen Gericht. Mir fiel sofort Königsberger Klopse ein, für eine Norddeutsche doch das deutscheste Gericht schlechthin und eines meiner Lieblingsgerichte. Vielleicht wurde im sonnigen Kalifornien überhaupt zum ersten Mal Fleischbällchen in Kapernsoße gekocht, wer weiß. Der Amerikaner jedenfalls war (oder tat) begeistert.

Am deutschesten scheint es mir wirklich in der Mitte Deutschlands zuzugehen, z.B. in Weimar. Ich habe bislang in großen Städten gelebt, die eher am Rande Deutschlands liegen, wo man ganz klar polnische, skandinavische, belgische oder italienische Einflüsse spürt. In der Mitte ist es irgendwie noch Deutschland in Reinkultur (nicht „Rheinkultur“), aber Burgen, Wälder und eine gewisse deutsche Spießigkeit und an manchen Orten eine spürbare Ungastfreundlichkeit empfand ich dort als sehr bedrückend. Die Durchmischung, die wohl auch zu mehr Lockerheit führt, hat mir dort extrem gefehlt. Deutschsein verbinde ich auch mit Spießigkeit, was Karl Lagerfeld meiner Meinung nach am treffendsten definiert hat, nämlich als „Selbstgefälligkeit in der Mittelmäßigkeit“. Für spießig gibt es, so glaube ich, keine wirkliche Entsprechung in einer anderen Sprache, weshalb es vielleicht wirklich besonders deutsch ist.

Ihr Buch habe ich jedenfalls mit großem Vergnügen gelesen – und es hat mir auch ein wenig Heimweh nach dem Norden gemacht.

In diesem Sinne,
alles Gute und viele Grüße an die Möwen
Claudia Engelhardt

P.S. Als Beleidigung empfinde ich übrigens das Wort „Fischsemmel“. Das geht gar nicht. Es muss eindeutig „Fischbrötchen“ heißen.


Mirjam aus Calp/Alicante

Dienstag, 30.11.2010, 13:54

Lieber Herr Schnoy,

ich fand Ihr Buch klasse, lustig und ich lachte, schmunzelte und fand mich in meinem "deutsch sein" sehr bestätigt. Ich lebe seit 15 Jahren in Spanien und mein Heimweh nach Deutschland wird immer grösser.

Bin immer gerne Deutsche gewesen aber gerade hier, lebend unter vielen verschiedenen Nationalitäten war das manchmal nicht so einfach.

Vielen Dank für dieses tolle Buch, es hat mich darin bestärkt, dass mein Gedanke nach Deutschland zurückzukehren richtig ist! Süßigkeiten für Halloween kaufe ich schon seit Jahren. Weil auch ich neuen Traditionen eine Chance gebe:-)

Herzliche Grüsse
Mirjam


Johannes Günter Patzelt Patzelt aus Jülich

Freitag, 26.11.2010, 17:50

Guten Tag,

Es grüßt herzlich Kunstmaler Johannes Günter Patzelt

[http://www.kunstmaler-patzelt.de]


Reinhard

Montag, 22.11.2010, 00:24

Hallo Herr Schnoy,

heute Abend (21.11.2010) habe ich in Gauting, ihr Programm im wahrsten Sinne des Wortes genossen. Ein Kabarett auf sehr hohem Niveau. Prima

Servus

Reinhard K.


Martin Schweikart aus Landau/Pfalz

Sonntag, 07.11.2010, 18:04

Lieber Herr Schnoy,

gestern war ich in der Reblaus in Neustadt/Weinstr. und will Sie ob des gelungenen Programms uneingeschränkt loben. Als Sie bei Valerie bemerkten, dass sie laut schaltet (im Auto) könnte noch der Satz kommen: "Schalten ist kein Geheimnis, jeder darf es hören."
Viele Grüße aus der Pfalz
Martin Schweikart


Peggy

Dienstag, 26.10.2010, 13:28

Hallo Sebastian,

ich habe schon früh gewusst,das ich meine Heimat-Stadt liebe, im Gegensatz zu Mitschülern, die es noch cool fanden alles Bekannte und Vertraute öde, spiessig und sogar unerträglich zu schimpfen.

Inzwischen geben mir fast alle Recht.
Die, die aus der Unerträglichkeit heraus weggegangen sind und die nun wissen, was es heisst mal wieder heimzukommen.
Und die, die noch da sind haben einfach auch schon eher erkennen müssen, dass sie auf die Sicherheit, die ihnen Familie und letztlich auch Heimat geben, nicht verzichten möchten.

Wie gesagt: ich war mir dessen schon als Kind bewusst, wenn auch nicht in dem Ausmass wie heute. Eher war es ein ahnen; ein vertrauen.

Und trotzdem wollte ich weg...mal raus, wie man so schön sagt.


Ein Text der meine Aufbruchsstimmung vor rund 2 Jahren nahezu perfekt wiederspiegelt ist der von Peter Fox aus "Das Haus am See":


"Hier bin ich gebor`n und laufe durch die Straßen!
Kenn die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden!
Ich muss mal weg, kenn jede Taube hier beim Namen."
...
"Die Sonne blendet alles fliegt vorbei.
Und die Welt hinter mir wird langsam klein.
Doch die Welt vor mir ist für mich gemacht!
Ich weiß sie wartet und ich hol sie ab!
Ich hab den Tag auf meiner Seite ich hab Rückenwind!
Ein Frauenchor am Straßenrand der für mich singt!
Ich lehne mich zurück und guck ins tiefe Blau,
schließ die Augen und lauf einfach geradeaus."
...
Diese Gelassenheit und dieses Vertrauen, das auch mich auf meinem Weg begleiteten konnten nur resultieren aus dem Wissen: "Ohne WOHER kein WOHIN!" ich wusste woher ich kam und dass ich da auch jederzeit wieder herzlich aufgenommen werden würde...und somit konnte ich mich ungezwungen und leichten herzens auf ein \'wohin\' einlassen.
...
"Ich suche neues Land
mit unbekannten Straßen, fremde Gesichtern und keiner kennt meinen Namen!"
...
Aber das Allerwichtigste an diesem Text kommt am Schluss mit:
...
"Hier bin ich gebor`n, hier werd ich begraben."

Mag es kitschig klingen, aber so stell ich mir das eben auch vor.

Ich lebe jetzt seit 2 Jahren in der Schweiz und es werden noch viele Jahre dazukommen; vielleicht werde ich hier sogar alt, wer weiss...aber da wird immer noch ein 2. Herz in meiner Brust ganz heftig für meine Heimat schlagen. Und sich überschlagen vor Freude, wenn es dieser näher kommt!!!

Jetzt sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich erst Mitte 20 bin.
Von Gleichaltrigen werde ich meist immer noch schräg angeschaut wegen meiner Ansichten und Heimatgefühle. Aber das ist mir recht egal.

Und JA, auch ich geh wahnsinnig gern spazieren...

am liebsten in der HEIMAT!!!!!!!


LG, Peggy


Freya aus im Moment Montréal

Freitag, 22.10.2010, 00:16

Lieber Herr Schnoy
Ich mache gerade für ein Jahr ein Auslandsjahr und bin in Montréal in Canada. Ich habe ihr Buch hier gelesen, nachdem ich 1 Monat schon weg war von zuhause und ich muss sagen sie haben total Recht! :)
Ich will jetzt Kastanien sammeln und danach eine heiße Schokolade in der Strandperle (kennen sie ja vielleicht wenn sie aus Ottensen kommen-wie ich) trinken.
Außerdem musste ich meine kleine Gastschwester hier babysitten und dann meinten die zu mir, sing doch einfach mal ein Paar Deutsche Lieder, mir fielen dann aber nur "Schlaf Kindlein Schlaf" ein und Raptexte.
Außerdem fehlt mir Hamburg jetzt schon ein bisschen, obwohl es hier auch ganz schön ist.
Und meine Mutter zwang uns früher jeden Tag spazieren zu gehen, jetzt wo ich älter bin nur noch jedes Wochenende...
Außerdem gibt es hier keinen Nikolaus, aber ich glaube ich putze einfach trotzdem meine Schuhe :)
Also vielen Dank für das Buch, wenn man dann mal eine ganze Zeit im Ausland ist und das liest, das hilft einem schon
Grüße aus Kanada


Kerstin Rusko

Sonntag, 10.10.2010, 17:07

Lieber Herr Schnoy,

ich fand Ihr Buch total klasse, lustig und auch nachdenklich. Zumindest hat es mich viel zum Nachdenken angeregt, da Sie mir in vielem aus der Seele gesprochen haben. Da wir etwa ein Alter haben fand ich den Vergleich Heimat/Kindheit sehr interessant und auch zutreffend.

Bin einerseits immer gerne Deutsche gewesen (und fand es schade, daß man das irgendwie nie laut sagen durfte, ohne schief angeguckt zu werden), bin aber auch immer gerne verreist. Doch nach spätestens drei Wochen bekam ich Heimweh. Nach den seltsamsten Dingen. Auch etwas, das meine Globetrotter-Freunde nie verstehen konnten.

Seit ich klein war, habe ich z.B. Italien abgöttisch geliebt. So oft in kann, fahre ich dort hin, wenn ich nachhause komme, bin ich irgendwie immer traurig. Nach so einem Urlaub bin ich mal wieder etwas geknickt am Sonntag zu meinen Eltern gelaufen. Auf dem Weg dorthin kam aus einer Wohnung der Geruch von Sauerbraten. Da habe ich ein total warmes Gefühl im Bauch gehabt und dachte mir, daß ich trotz aller Italienliebe eben doch aus tiefsten Herzen ein deutsches Mädel bin.

Vielen Dank für dieses tolle Buch. Und ich hab mir übrigens dieses Jahr Süßigkeiten für Halloween gekauft. Damit neue Traditionen auch eine Chance bekommen.

Viele Grüße
Kerstin


Kerstin Rusko

Sonntag, 10.10.2010, 17:06

Lieber Herr Schnoy,

ich fand Ihr Buch total klasse, lustig und auch nachdenklich. Zumindest hat es mich viel zum Nachdenken angeregt, da Sie mir in vielem aus der Seele gesprochen haben. Da wir etwa ein Alter haben fand ich den Vergleich Heimat/Kindheit sehr interessant und auch zutreffend.

Bin einerseits immer gerne Deutsche gewesen (und fand es schade, daß man das irgendwie nie laut sagen durfte, ohne schief angeguckt zu werden), bin aber auch immer gerne verreist. Doch nach spätestens drei Wochen bekam ich Heimweh. Nach den seltsamsten Dingen. Auch etwas, das meine Globetrotter-Freunde nie verstehen konnten.

Seit ich klein war, habe ich z.B. Italien abgöttisch geliebt. So oft in kann, fahre ich dort hin, wenn ich nachhause komme, bin ich irgendwie immer traurig. Nach so einem Urlaub bin ich mal wieder etwas geknickt am Sonntag zu meinen Eltern gelaufen. Auf dem Weg dorthin kam aus einer Wohnung der Geruch von Sauerbraten. Da habe ich ein total warmes Gefühl im Bauch gehabt und dachte mir, daß ich trotz aller Italienliebe eben doch aus tiefsten Herzen ein deutsches Mädel bin.

Vielen Dank für dieses tolle Buch. Und ich hab mir übrigens dieses Jahr Süßigkeiten für Halloween gekauft. Damit neue Traditionen auch eine Chance bekommen.

Viele Grüße
Kerstin


Werner

Montag, 04.10.2010, 14:09

..als Dauer-Wühlmäusegast mit dem Backgroud, alle wirklich guten Kabarettisten schon gehört und gesehen zu haben, kann ich sagen: Sebastian Schnoy hat das Zeug für die "Abendreife" ab 20.00 Uhr! Seh r sprachbegabt, dicht am Publikum und mit einem pfiffigem Programm hat er das Zeug, für 90 Minuten angenehme stil- und niveauvolle Kabarettunterhaltung sorgen zu können! Sehr empfehlenswert !


BerlinGast aus Berlin

Sonntag, 03.10.2010, 22:49

Eine kleine Kritik: [http://web.slzm.de/blog/events/sebastian-schnoy/]


Martina Weigel aus Neu-Anspach

Montag, 27.09.2010, 13:00

Hallo Sebastian,

mit großem Vergnügen habe ich Ihr Buch gelesen und endlich mal das Gefühl gehabt, eine echt gute Unterhaltung/Gespräch haben zu können.

Danke!

Liebe Grüße aus einer deutsch-französisch-sozial-kapitalistischen Patchworkfamilie!

Martina


Kathi aus Essen

Dienstag, 14.09.2010, 23:32

Hallo, danke für dies tolle Buch, habe es zur Hälfte durch, allerdings lese ich von hinten nach vorn, also wie immer ;)
sehr gefiel mir der Beitrag über Weihnachten / Slvester , hat mich sehr nachdenklich gemacht, über Spaziergänge hab ich auch noch nie nachgedacht, wusste nicht das andere Nationen dies nicht tun...
was mir Heimat ist mekte ich in den USA, bei einer Reise: was mir fehlte: dunkles Brot, Regen, grüne Wälder und grüner Rasen, deutsche Gründlichkeit, Kuchen, TV-Filme ,ohne Werbung, Pils (richtiges) und vieles mehr, und auch die Luft nach dem Regen


Stephanie aus Düsseldorf

Mittwoch, 08.09.2010, 22:49

Sehr geehrter Herr Schnoy,

soeben habe ich Ihr Buch "Heimat ist, was man vermisst" zu Ende gelesen und möchte Ihnen ganz herzlich danken! Ich habe Tränen gelacht, viel geschmunzelt und gestaunt (auf diese Art Spazieren zu gehen ist wirklich typisch deutsch - mein Mann, in Polen aufgwachsen, hat es mir bestätigt!) aber einige Aspekte haben mich (Bj 74, im Rheinland aufgewachsen u. verwurzelt) auch nachdenklich gestimmt. In vielen Aussagen konnte ich mich, meine "typischen" Ansichten, Eigenheiten u. Ängste 100%ig wieder erkennen.
Und der Begriff "Heimat" hat jetzt für mich eine ganz neue, positivere Bedeutung erhalten und auch der Ansatz, neue "Rituale" zu erfinden, wenn "Althergebrachtes" nicht (mehr) passt, finde ich grundsätzlich gut, auch wenn das bestimmt auf starke Kritik stößt.

Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch, also lassen Sie sich bitte nicht (so häufig) beim Schreiben stören!

Viele Grüße aus dem Rheinland


Hermann, der Schwabe aus Ludwigsburg

Freitag, 03.09.2010, 11:33

Lieber Sebastian Schnoy,
eben habe ich (Jahrgang 1934!) Ihr jüngstes Buch (Heimat ist,...) zu Ende gelesen und ich muss Ihnen schreiben, es hat auch mich alten Opa (weitgereist und viele Jahre im Ausland gelebt) noch köstlich amüsiert. Vielen Dank!




Anna Belle

Donnerstag, 26.08.2010, 18:01

Lieber Herr Schnoy!
Gerade eben habe ich Ihr Buch fertig gelesen. In Amerika. Nicht meine Heimat, sondern die meines Mannes. Vor ein paar Tagen bin ich ueber Heathrow nach Chicago geflogen und habe im Flugzeug Ihr Buch angefangen. Neben mir eine Englaenderin und eine amerikanische Wienerin, die aus Osteuropa stammt. Nach den ersten Kapiteln habe ich fragend zu den beiden geblickt und mir IHRE Frage gestellt: WAS IST HEIMAT? Was haetten mir diese beiden Damen gesagt? Was haette ich selbst geantwortet? In der Fremde verleugnen wir doch gern mal, dass wir Deutsche sind. Vor allem in Europa duerfen wir nicht stolz darauf sein, dass unsere Wirtschaft (immer noch und trotz allem) so stark ist, dass wir Dichter wie Goethe und Heine haben, dass wir Musik haben wie Ich und ich oder auch Florian Silbereisen ;o)
Hier in Amerika findet der Store-Manager von Mc Donalds meinen deutschen Akzent sexy und das Ehepaar aus dem Hotelzimmer nebenan will alles ueber Deutschalnd wissen. Gerade jetzt hilft mir Ihr Buch ueber die Heimat-Frage sehr. Ja, ich bin verflucht stolz, Deutsch zu sein! Deshalb ist man noch kein Nationalist oder Faschist. Ich bin stolz darauf, dass ich die Dinge habe und geniesse, die uns andere Nationen neiden und uns damit auch ein schlechtes Gewissen machen. Was koennen meine Kinder und ich dafuer, was meine Grossvaeter verbockt haben? Vielleicht der eine. Denn der andere hat als Kommunist gegen Hitler gekaempft, wurde verfolgt und misshandelt.

Wenn ich sonst im Ausland unterwegs bin, lege ich meine Reiselektuere immer in den Schubkasten des Nachttischs. Man muss ja die Putzfrau nicht noch mit der Nase drauf stossen, woher man kommt. Aber Ihr Buch liegt oben auf dem Nachttisch. Es wird auch die Heimreise antreten und nicht wie die anderen im Hotelzimmer zurueck gelassen. Ich werde es zu unserer kleinen Stadtbuecherei bringen und hoffen, dass viele, viele Leute es lesen. Zuvor bekommen es aber noch meine Freunde und Verwandte...
Was ist Heimat? Ja, ich vermisse Deutschland und seine Meckerfritzen. Ich vermisse den Regen und die Bratwurstbude um die Ecke. Ich vermisse die Gehwege, die es in Amerika so wenig zum Spazieren gibt. Ich bin froh, dass mein amerikanischer Mann sich dafuer entschieden hat, in Deutschland zu leben - obwohl ich gerne einen Umzug nach Amerika auf mich genommen haette. Danke, lieber Sebastian Schnoy! Sie und Ihr Buch haben mein Heimatgefuehl gestaerkt!

Ihnen alles Liebe und Gute! Bleiben Sie weiter kritisch und frei in Ihren Gedanken.
Ihre Anna Belle


Michaela aus Marbella, Spanien

Mittwoch, 25.08.2010, 10:16

Lieber Sebastian Schnoy,
auf der Flucht vor der Augusthitze in Andalusien, meiner Wahlheimat seit fast 5 Jahren, sah ich bei meinen Eltern in HH unlaengst Tietjen und Hirschhausen und wurde dabei auf HEIMAT IST ... aufmerksam, das ich mir am darauffolgenden Tag mit fiebrigen Fingern noch im Presseshop des Flughafens HH zulegte. In der Tat frage ich mich seit meiner Spaetumsiedelung im zarten Alter von 44 Jahren (die ich durchgehend in HH verbrachte) nach meinen Wurzeln (ebenso wie mein Zahnarzt ...). Das Buch hat mir geholfen und mir Freude gemacht. Auch ich empfand mich immer als Weltbuerger und wenig patriotisch. Nun lebe und arbeite ich in Marbella und moechte diesen Ort eigentlich nur mit den Fuessen voran verlassen. Habe mit Deutschland gern und komplett "abgeschlossen", und bei Besuchen fuehle ich mich wie jemand, der mal Mitglied in einem illustren Club war und jetzt nur noch als "Gast" mitkommen darf und geduldet wird. Liet vielleicht an mir. Gluecklicherweise greift hier in Andalusien nicht das Mallorca-im-Winter-Syndrom, denn Marbella ist - entgegen allen Unkenrufen auf RTL und VOX nicht der Schicki-Micki-Ort, den man erwartet (das trifft dann eher auf das 5 km entfernte Puerto Banús zu), sondern eine normale und sehr huebsche Stadt. Auch mir ist es immer peinlich gewesen, als Deutsche erkannt zu werden, auch wenn mein fliessendes Spanisch die Leute verbluefft und fuer mich einnimmt, aber das Guiri-Sein (wie Auslaender hier betitelt werden) sieht man mir auf km an. Nachdem ich auch den hiesigen LIDL heimgesucht habe, vermisse ich aus Deutschland nicht einmal mehr die Wuerstchen, und das spanische Essen ist ungelogen grossartig, ebenso wie die Preise, wenn man ein wenig sucht und nicht in Tourischuppen geht. Im Winter gefaellt es mir hier eher noch besser, weil wir dann die Stadt wieder fuer "uns" haben. Die Temperaturen sind dann wunderbar (min. +5 Grad, wobei ich gestehen muss, dass ich, kaum sinkt die Skala unter 25 Grad, schon zitternd nach einer Strickjacke greife, waehrend die Temperatuaren in den Bussen, die mich zum Job bringen, generell im Sommer so niedrig sind, dass ich staendig Eisblumen an den Scheiben erwarte), lange Spaziergaenge (ja, Spaziergaenge) am Strand sind moeglich, die Preise sinken etc. etc. Natuerlich muss ich stark an mich halten beim Umgang mit Behoerden etc. - da kommt die deutsche Effizienz doch immer wieder durch, aber ich weiss, dass ich "sie" nicht aendern kann, also werde ich einfach ruhiger. Wenn ich die Auswandererdokus verfolge, dann faellt immer wieder die Ignoranz vieler Menschen auf, die meinen, ohne jegliche Sprachkenntnisse ein fremdes Land als neue Heimat auswaehlen zu muessen. DAS ist etwas, das mich sehr erbittert und fuer mich eine reine Respektlosigkeit darstellt, aber damit bin ich sicher nicht allein. Man braucht ja nur mal zu ueberlegen, wie es im umgekehrten Falle ist. Bevor ich jetzt einen eigenen kleinen Roman in diesem Gaestebuch hinterlege, moechte ich zustimmen, dass man die Heimat grundsaetzlich mit sich traegt und trotzdem dort zu Hause ist, wo man seinen Hut, Kopftuch oder Baskenmuetze aufhaengt.


Johannes

Samstag, 21.08.2010, 10:48

Hallo


Andrea aus Hannover aus Hannover

Montag, 16.08.2010, 14:26

Hallo, habe gestern das Buch über Heimat gelesen - genau so isses.

Anmerkung zu Halloween: ich komme aus dem sonnenverwöhnten Baden und bin Jahrgang 55. Meine Oma vom Land hat mit uns immer Anf. November Grimassen in Kürbisse geschnitzt und Kerzen rein gestellt - gegen die bösen Geister (die es in Baden viel gibt, deshalb gibts auch Fastnacht...). Es gab nur keinen Namen dafür. Also: Halloween stammt aus Süddeutschland ursprünglich, nicht aus Amiland ;-)


Lina

Mittwoch, 11.08.2010, 08:36

egal ob Abschluss oder nicht..mir hat Dein Buch viele schöne Momente bereitet..besonders Schmunzler bei Abschnitten wie: "Mortadella-Belag" und "Tatortlied"..aber auch "Wetter-SMS" ..sehr amüsant und selbsterlebt..nach Mexico und derzeit Argentinienaufenthalte..bin gerade jetzt auf Heimaturlaub in Braunschweig und alles kommt mir wieder so wunderschön sauber, frei und grün vor. Servicefreundlichkeit fiehl mir besonders auf!! Servicewüste Deutschland ist passé!?! bin auf den nächsten Schritt gespannt. bien hecho (gut gemacht!)


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Donnerstag, 29.07.2010, 13:58

Hallo "Werner", kennen wir uns nicht? Es stimmt, ich bin früher mit einer Punkband durch Ostdeutschland getourt und ich habe dich wegen deiner vielen Rechtschreibfehler im Verdacht zu eben meiner Band gehört zu haben. Ich verrate deinen Namen nicht, aber warst du nicht der, der nicht nur kein Studium, sondern auch die Schule nicht beendet hat und auch heute noch mit einer Punkband durch Ostdeutschland tourt?


Petra

Donnerstag, 29.07.2010, 10:07

@ Werner: Deshalb nennt man ihn ja auch "Schlitzohr".... Wieso hat S. denn keinen Abschluss?


Werner aus Hamburch

Mittwoch, 28.07.2010, 18:22

Also, von einem Historiker kann jawohl keine Rede sein, wenn jemand drei Semester gekifft hat und mit seiner Punkband durch Ostdeutschland gezogen ist... Schnoy hat keinen Anschluss und keinerlei andersartige Meriten und versucht schlicht, das Publikum zu täuschen. Das Niveau seiner Bücher ist entsprechend flachbrüstig.


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Samstag, 17.07.2010, 23:39

Liebes Publikum, liebe Lesende,

das Gästebuch war länger deaktiviert wegen des Umbaus der neuen Seite. Ich hoffe, sie gefällt und ich freue mich auf den Senf, den hier hier dazugeben könnt.

Herzliche Grüße

Sebastian Schnoy


Andrea Mohr aus Hammelburg, Deutschland

Montag, 10.05.2010, 10:19

lieber Herr Schnoy,
die Damen von kulturbunt danken Ihnen für Ihren Auftritt hier in Hammelburg.
Es war zwar etwas kühl auf der Museumsinsel, aber bei Ihrem Europa-Crashkurs konnten wir uns wunderbar warmlachen. Ihr liebevoller Blick auf die Schrullen der Europäer hat das Herz geöffnet und mal wieder gezeigt, dass die Vielfalt bereichert...man muss sich nur darauf einlassen.


Gesa aus Unna, Deutschland

Montag, 26.04.2010, 21:42

Hallihallo!

Ich war vor ca. zwei Wochen mit Mama und Papa bei Ihrer Vorstellung in Dortmund und das war wirklich ein sehr, sehr toller Abend!!! Danke dafür!! :-) Es hat uns ganz viel Spaß gemacht. :-)

Nur eines, was Sie gesagt haben,fand ich wirklich schlimm und ich kann das nicht vergessen. Und zwar, wie viele Menschen an der Schengengrenze bislang schon gestorben sind. Ich meine, das stand zwar auch schon in Ihrem Buch, aber da war die Zahl noch um einiges kleiner. Weil ich die Ihrige jetzt nicht mehr so recht wusste, hab ich selber nochmal nachgeschaut; in 20 Jahren sind das mindestens 15 000 Menschen gewesen ( [http://fm4.orf.at/stories/1606826/] ) Ich finde das sehr schlimm. Ich wußte das vorher überhaupt nicht. Und, wenn das vor allem deshalb ist, weil, wie Sie sagen, die Europäer denen die Fische wegnehmen; warum lassen wir das dann nicht einfach? So viel Fisch brauchen wir doch eh nicht; in den Kühltruhen in den Läden sind doch viel zu viele. Und selbst, wenn der Fisch, den wir hier irgendwo fischen könnten nicht reicht; dann ist es doch besser keinen Fisch zu essen (oder weniger), als das vor Verzweiflung so viele Menschen versuchen herüber zu kommen und dann sterben müssen.
Ich weiß, Sie können da ja auch nichts für, aber...ich kann das einfach nicht verstehen. Aber ich finde es gut, dass Sie auch so etwas in Ihr Programm einbauen!

Also, vielen Dank nochmals für den tollen Abend!
Ihre Gesa

P.S. Antworten Sie eigentlich auch auf E-Mails? Ich meine, in Anbetracht dessen, dass selbst Ihre Mutter Sie scheinbar nur über Ihr Gästebuch erreicht, scheinen Sie dieses öfter zu lesen, als E-Mails... ;-)
Hatte es mit dem 15.4. jetzt eigentlich geklappt? Sie haben ja einfach nicht geantwortet... ;-)


Kai aus darmstadt, Deutschland

Sonntag, 18.04.2010, 20:44

Ist Ihnen bewußt, wie negativ Sie die Deutschen im Buch "Smörebröd in Napoli" beschreiben ? Sie haben bei mir den Eindruck erweckt, dass Sie ein Prototyp des nörgelnden Deutschen sind, der überall das negative sucht, vor allem an den Deutschen Eigenschaften.

Sicher, so ein Buch lebt von provokanten Thesen, Überspitzungen und Klischees (auch negativer Art). Aber wie jemand so negativ über Großbritannien schreiben kann, und das in einem Buch, das ein "vergnüglicher Streifzug durch Europa" sein soll ist mir ein Rätsel.

Übrigens : Hier ist ein Link, der zeigt, dass man jedem Negativ-Klischee auch etwas entgegensetzen kann

Und genau das ist wichtig : Negativklischees zu bekämpfen, oder ? Ihr Buch leistet dazu leider keinen Beitrag.

[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1084/umfrage/index-zu-beliebtesten-touristen-der-welt]


Renate Schnoy aus Deutschland

Sonntag, 04.04.2010, 12:16

Ich habe mich verschrieben. Es sollte natürlich
der 15. April sein.


Renate Schnoy aus Deutschland

Sonntag, 04.04.2010, 12:13

Hallo Sebastian, paßt Dir der 15.Mai
Gruß Renate (Mutti)


Sebastian Schnoy aus Hamburg, Deutschland

Montag, 08.03.2010, 14:10

Liebe Leute,

ich komme gerade von zehntägiger Tour zurück. Vielen Dank für all das nette Feedback. Weiter geht es nächsten Samstag im Passauer Scharfrichterhaus. Hier nochmal das irische Gedicht, nach dessen Wortlaut ich öfter gefragt wurde. Es steht übrigens in Smörrebröd in Napoli über dem Kapitel aus Irland und ist traditionell, es gibt keinen bekannten Verfasser, aber alle Iren kennen es und nun auch ihr:

Arbeite als brauchtest du kein Geld
tanze, als schaute keiner zu
singe, als hörte keiner zu
liebe, als habe dich noch nie jemand verletzt
und lebe, als sei das Paradies auf Erden.

Alles Gute und auf bald

Sebastian Schnoy


Christine Buchenau aus Kassel, Deutschland

Sonntag, 28.02.2010, 00:13

Lieber Sebastian,

ich komme gerade aus Ihrer Vorstellung, die mir sehr gut gefallen hat, die kurzweilig war, intelligent und unterhaltsam, aber auch tiefsinnig und nachdenklich stimmt, manchmal ein bisschen zu sehr Klischees bedient hat.

Das (angeblich irische) Gedicht hat mich sehr berührt. Ich weiß nicht, ob ich es richtig behalten habe, aber doch wohl sinngemäß:

Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen,
Tanze, als würde dich niemand sehen,
Singe, als würde dich niemand hören,
Liebe, als wärst du niemals verletzt worden,
lebe, als wäre es der Himmel auf Erden.

Von wem ist es wirklich?

Nun werde ich erst einmal Ihr Buch lesen, welches ich heute Abend gekauft habe, und mich auf die nächste Vorstellung in unserer Gegend freuen.

Viel Erfolg auch weiterhin
wünscht
Christine aus Kassel

PS: bitte meine email-Adresse nicht ins Gästebuch übernehmen. Danke.


Lebe - als sei der Himmel auf Erden.


Sabine K. aus Bonn, Deutschland

Freitag, 19.02.2010, 02:00

Wann kommst du wieder in die Springmaus nach Bonn? Haben uns auf jeden Fall in deine Liste eingetragen. Wir sind auf jeden Fall wieder dabei! Bis ganz bald!!!


Elena aus Mijas Costa, Spanien

Dienstag, 09.02.2010, 12:40

Hallo Sebastian,

das Buch "Smørrebrød in Napoli" habe ich von einer Freundin aus Wien zu Weihnachten bekommen und mich (selten so gelacht) herzlich amüsiert.

Alle bekommen ein klein wenig ihr Fett ab und genau *das* macht es so fröhlich. Inzwischen habe ich es mehrfach an andere Freunde verschenkt, die auch ihren Spaß hatten.

Vorher kannte ich *den Schnoy* nicht, aber nun weiß ich, was leichte Sommer-/Sonnenunterhaltung ist oder sein kann.

Gruss von Elena


Annabelle aus Oxford, England

Donnerstag, 04.02.2010, 23:35

Lieber Sebastian,
Bin rein zufällig über dein Buch gestolpert während ich Weihnachten im Heimatland gewesen bin und ich kann nur sagen, was für ein Glücksgriff! Ein sehr interessantes und witziges Buch - Geschichte kann richtig Spaß machen. Ich selbst wohne in einer gut gemischten WG mit den unterschiedlichsten Nationalitäten, was das lesen diener Berichte noch um einiges interessanter gemacht hat. Im Haus habe ich mittlerweile alle mit deinem Buch angesteckt und jeder fragt verzweifelt, wann denn endlich die englische Übersetzung folgt.


Marie aus Helgoland, Deutschland

Mittwoch, 27.01.2010, 17:17

Hallo Herr Schnoy,
ich lese auch gerade ihr Buch! Eigentlich nur, weil ich keinen Lesestoff mehr hatte! Aber ich bin echt positiv überrascht! Es ist genial!
Aber ein kleines Detail ist doof..
Ich,14, wohne auf Helgoland, und, ok, es stürmt gerad ein bisschen, aber meistens ist es einen kleine, aber feine Insel! Im Sommmer muss man eigentlich nicht verreisen! Waren sie schon mal hier? Außerdem kann man hier Zoll- und Mehrwertsteuer frei einkaufen. Und das ist nicht bescheuert =)
Naja,
glg


Sebastian Schnoy aus Hamburg, Deutschland

Dienstag, 19.01.2010, 22:09

Erdbeben in Haiti

Die Zuschauer meiner Vorstellung in der Bonner Springmaus spendeten 38,00 Euro für die Soforthilfe in Port-au-Prince. Ich habe eben den Betrag auf 100,00 Euro aufgerundet und an die Welthungerhilfe überweisen, die sehr schnell agiert und schon die letzten Tage Trinkwasser und Nahrungspakete verteilen konnte. Vielen Dank an alle.


Sven & Brina aus Bielefeld, Deutschland

Samstag, 16.01.2010, 12:24

Wir hatten wirklich viel Spaß gestern bei Hauptsache Europa und wollten uns noch einmal für das tolle Buch bedanken!! Wir haben noch vor dem Aufstehen laut gelacht!;)

LG
Sven & Brina


Roland aus Bünde, Deutschland

Samstag, 16.01.2010, 11:59

Dein Auftritt gestern hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn Bünde doch eher ein "schweres" Pflaster ist ;) Ab heute kannst du ja die MS Europa (Stichwort: Körperwelten) durch Bünde ersetzen :D

Viel Erfolg weiterhin,
Roland


Francesco Z. aus Rheda-Wiedenbrück, Deutschland

Donnerstag, 14.01.2010, 21:15

Sehr geehrter Herr Schnoy,

ihr Buch "Smørrebrød in Napoli" war eigentlich nur ein Beifang beim vorweihnachtlichen Geschenkekauf, stellte sich, nun da ich es gelesen habe, jedoch als wahrer "Glückfang" heraus!

Ich bin eigentlich nicht vordergründig an jüngerer europäischer Geschichte interessiert, aber auch nicht desinteressiert, wenn man diese auf so lockere und kurzweilige Weise vermittelt bekommt wie in Ihrem Buch! Besonders aufschlussreich fand ich das bzw. die Kapitel über die Balkanstaaten. Ich habe viel Neues erfahren, oft geschmunzelt und manchmal sogar herzlich gelacht. Mit dem Epilog ist Ihnen ein schöner Abschluss gelungen.

Vielen Dank für dieses Buch! Ich habe es als gleich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfohlen!

Mit den besten Grüßen

Francesco Z.


roland aus Tirana, Albanien

Samstag, 02.01.2010, 15:00

nach dem Lesen des Interviews in der Welt fällt mir ein:

Tauchen geht natürlich auch in Albanien. Es gibt dort tierisch interessante Tauchreviere. Links aus Balkantravellers:

[http://www.balkantravellers.com/en/read/article/1673]
[http://www.balkantravellers.com/en/read/article/362]

Grüße

Roland


Walter Müppig aus Berlin, Deutschland

Samstag, 19.12.2009, 11:59

"Mit seinem Bühnenprogramm Hauptsache Europa bringt Schnoy als erster Künstler das Thema Geschichte unterhaltsam auf die Bühne."
Eine mehr gewagte Behauptung.
Ich empfehle mal ein wenig Bildung im Bereich Historie des Kabaretts.
Diese These ist doch extrem geschichtslos.


Walter Müppig aus Berlin, Deutschland

Samstag, 19.12.2009, 10:58

"Als ertser Künstler bearbeitet Schnoy das Thema "Geschichte"?" Dann sollte er aber sich im Bereich der Kabaretthistorie mal einlesen. Diese Behauptung ist doch sehr geschichtslos...


Dana aus Berlin, Deutschland

Samstag, 05.12.2009, 21:46

Hallo, ich lese gerade "Smorrebrod in Napoli" -gibt es dazu auch Übersetzungen? Mein Freund ist Franzose und würde bestimmt genauso gern und viel lachen wie ich. Die Wahrheit kann soooo lustig sein.
Danke.


Armin aus Detmold, Deutschland

Samstag, 14.11.2009, 00:30

Hallo Sebastian, dein Programm hat und gut gefallen, die Erklärungen waren gut bis auf die Entstehung der Östereicher


Johann aus Flensburg, Deutschland

Sonntag, 01.11.2009, 22:14

Hallihallo,

vielen Dank für den sehr sehr lustigen gestrigen Abend im Flensburger Orpheustheater! Dank Dir kennen mich nun alle Abobesucher mit Namen und das schon bei meinem ersten Besuch im Orpheus :) In Kürze wird sich mein Ruf als legendärer Luftgittarist auch über die Stadtgrenzen Flensburgs hinaus verbreitet haben ... Eine Solokarriere ist bereits in Planung.

Weiterhin viel Erfolg!

Johann.


Regina Urban aus Bochum, Deutschland

Freitag, 16.10.2009, 16:29

Hallo Sebastian,

habe Dich (ich duze mal, da Baujahr 68) gerade erst entdeckt, da ich was Nettes zum Lesen für das dänische Ferienhaus im Spätherbst suchte und Reiselektüre o.ä. wie z.B. Bill Bryson mich immer anspricht.
Smörrebröd hält dem Vergleich auch stand sodass ich Lust bekam Dich irgendwo "in der Nähe" auf Deiner aktuellen Tour zu sehen.

Warum in aller Welt wird das gesamte Ruhrgebiet weiträumig umschifft ? Ich habe schon die dezenten Hinweise in Bezug auf Bochum verstanden,und ja, ich kenne auch viele Städte die schöner sind (Neumünster gehört sicherlich nicht dazu) aber irgendeine beheizte Kammer mit Lautsprechern und Licht hätte es im Großraum Bochum, Dortmund, Essen doch wohl gegeben ?
Falls Du doch noch auf der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort sein solltest, bin ich gerne behilflich, nur mehr als drei bis vier mal Hamburg im Jahr tut unsereins auch nicht gut.

Bitte überdenken und ansonsten weitermachen

Liebe Grüße

Regina U.


Dirk Bärenwald aus Brüssel, Belgien

Montag, 05.10.2009, 20:56

Lieber Herr Schnoy,
ich habe mir in den letzten Tagen Ihr Buch durchgelesen, das mir außerordentlich gut gefallen hat. Leider haben sich ein paar Fehler eingeschlichen, die Sie vielleicht bis zur nächsten Auflage korrigieren können. So sind es beispielsweise bei uns in Belgien nicht die Wallonen (übrigens mit 2 L), die nach Unabhängigkeit streben, sondern die Flamen, denn nach dem Niedergang des Bergbaus sind die Wallonen die Armen Belgiens, die von Flandern finanziell unterstützt werden müssen. Das wollen sich die Flamen aber nicht gefallen lassen und streben nach Unabhängigkeit. Ist so ein bisschen wie mit der Tschechei und Slowakei. Im Übrigen ist der Satz "Belgien hat zwar eine schwache Provinz in Flamen" unverständlich. Was meinen Sie damit? Dass FLANDERN eine schwache Provinz ist? Das stimmt ganz und gar nicht. Wie eben erwähnt, sind die Flamen bei uns die Reichen (sie haben in die neuen Technologien investiert und gut daran getan). Und auch ist Flandern keine Provinz, sondern eine Region. Provinzen gibt es in Belgien 10, Regionen 3.
Ein weiterer Fehler findet sich auf Seite 283. Slowenien ist nicht seit 2007 EU-Mitglied, sondern seit 2004. Es gibt noch weitere kleinere Unzulänglichkeiten, aber alles in allem ein gelungenes Buch, das mir viel Freude bereitet hat. Nur bei den Kapiteln über Polen, die Tschechei und Slowakei frage ich mich, wo das "Vergnügliche" geblieben ist? Es ist eher ein politisch-kritischer Streifzug als ein vergnüglicher Streifzug. Hätten Sie da nicht zumindest den einen oder anderen Witz einbringen können? Viele Grüße von einem eingefleischten Europäer aus der Hauptstadt Europas


Sebastian Schnoy aus Hamburg, Deutschland

Samstag, 01.08.2009, 12:48

Smörrebröd ist auf der SPIEGEL-Bestsellerliste!

Liebe Babsi, vielen Dank für die feinen Worte, das ist mutig und ein großes Lob für mich. Dank dir und den vielen anderen Lesern ist mein neues Buch inzwischen auf der berühmten SPIEGEL-Bestsellerliste gelandet!

Nach einem fulminanten Talk mit Barbara Schöneberger in der NDR-Talkshow, schoss das Buch zunächst auf Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste. Ein wunderbares Gefühl, hat man es in diesen luftigen Höhen doch mit den Vampirgeschichten von Stefanie Meyer, einer gewissen Frau Rowling und anderen Monsterautoren zu tun.

Obwohl Smörrebröd erst vor einem halben Jahr am 2. Januar 2009 erschienen ist, hat der Rowohlt Verlag schon jetzt die 6. Auflage gedruckt! Wer das Buch gelesen hat, kann bei [www.amazon.de] seine Meinung als Leserrezension kundtun.

Um es kurz zu sagen: Ich freue mich riesig!

Euch allen einen Schönen Sommer,

Sebastian Schnoy


Babsy aus Hannover, Deutschland

Sonntag, 26.07.2009, 17:21

Ich habe oft traurige Momente in letzter Zeit, weil um mich herum in fast 5 Jahren alles verstorben ist. Nun habe ich nach einer Talkshow Ihr Buch "Sm"ö"rrebr"ö"d in Napoli" gekauft. Ich bin richtig fröhlich geworden und lache immer noch. Das tat und tut wirklich gut. Danke und weiter so. Babsy


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