GÄSTEBUCH - Liebe Freundinnen und Freunde der Abendunterhaltung...


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Hermann, der Schwabe aus Ludwigsburg

Freitag, 03.09.2010, 11:33

Lieber Sebastian Schnoy,
eben habe ich (Jahrgang 1934!) Ihr jüngstes Buch (Heimat ist,...) zu Ende gelesen und ich muss Ihnen schreiben, es hat auch mich alten Opa (weitgereist und viele Jahre im Ausland gelebt) noch köstlich amüsiert. Vielen Dank!




Anna Belle

Donnerstag, 26.08.2010, 18:01

Lieber Herr Schnoy!
Gerade eben habe ich Ihr Buch fertig gelesen. In Amerika. Nicht meine Heimat, sondern die meines Mannes. Vor ein paar Tagen bin ich ueber Heathrow nach Chicago geflogen und habe im Flugzeug Ihr Buch angefangen. Neben mir eine Englaenderin und eine amerikanische Wienerin, die aus Osteuropa stammt. Nach den ersten Kapiteln habe ich fragend zu den beiden geblickt und mir IHRE Frage gestellt: WAS IST HEIMAT? Was haetten mir diese beiden Damen gesagt? Was haette ich selbst geantwortet? In der Fremde verleugnen wir doch gern mal, dass wir Deutsche sind. Vor allem in Europa duerfen wir nicht stolz darauf sein, dass unsere Wirtschaft (immer noch und trotz allem) so stark ist, dass wir Dichter wie Goethe und Heine haben, dass wir Musik haben wie Ich und ich oder auch Florian Silbereisen ;o)
Hier in Amerika findet der Store-Manager von Mc Donalds meinen deutschen Akzent sexy und das Ehepaar aus dem Hotelzimmer nebenan will alles ueber Deutschalnd wissen. Gerade jetzt hilft mir Ihr Buch ueber die Heimat-Frage sehr. Ja, ich bin verflucht stolz, Deutsch zu sein! Deshalb ist man noch kein Nationalist oder Faschist. Ich bin stolz darauf, dass ich die Dinge habe und geniesse, die uns andere Nationen neiden und uns damit auch ein schlechtes Gewissen machen. Was koennen meine Kinder und ich dafuer, was meine Grossvaeter verbockt haben? Vielleicht der eine. Denn der andere hat als Kommunist gegen Hitler gekaempft, wurde verfolgt und misshandelt.

Wenn ich sonst im Ausland unterwegs bin, lege ich meine Reiselektuere immer in den Schubkasten des Nachttischs. Man muss ja die Putzfrau nicht noch mit der Nase drauf stossen, woher man kommt. Aber Ihr Buch liegt oben auf dem Nachttisch. Es wird auch die Heimreise antreten und nicht wie die anderen im Hotelzimmer zurueck gelassen. Ich werde es zu unserer kleinen Stadtbuecherei bringen und hoffen, dass viele, viele Leute es lesen. Zuvor bekommen es aber noch meine Freunde und Verwandte...
Was ist Heimat? Ja, ich vermisse Deutschland und seine Meckerfritzen. Ich vermisse den Regen und die Bratwurstbude um die Ecke. Ich vermisse die Gehwege, die es in Amerika so wenig zum Spazieren gibt. Ich bin froh, dass mein amerikanischer Mann sich dafuer entschieden hat, in Deutschland zu leben - obwohl ich gerne einen Umzug nach Amerika auf mich genommen haette. Danke, lieber Sebastian Schnoy! Sie und Ihr Buch haben mein Heimatgefuehl gestaerkt!

Ihnen alles Liebe und Gute! Bleiben Sie weiter kritisch und frei in Ihren Gedanken.
Ihre Anna Belle


Michaela aus Marbella, Spanien

Mittwoch, 25.08.2010, 10:16

Lieber Sebastian Schnoy,
auf der Flucht vor der Augusthitze in Andalusien, meiner Wahlheimat seit fast 5 Jahren, sah ich bei meinen Eltern in HH unlaengst Tietjen und Hirschhausen und wurde dabei auf HEIMAT IST ... aufmerksam, das ich mir am darauffolgenden Tag mit fiebrigen Fingern noch im Presseshop des Flughafens HH zulegte. In der Tat frage ich mich seit meiner Spaetumsiedelung im zarten Alter von 44 Jahren (die ich durchgehend in HH verbrachte) nach meinen Wurzeln (ebenso wie mein Zahnarzt ...). Das Buch hat mir geholfen und mir Freude gemacht. Auch ich empfand mich immer als Weltbuerger und wenig patriotisch. Nun lebe und arbeite ich in Marbella und moechte diesen Ort eigentlich nur mit den Fuessen voran verlassen. Habe mit Deutschland gern und komplett "abgeschlossen", und bei Besuchen fuehle ich mich wie jemand, der mal Mitglied in einem illustren Club war und jetzt nur noch als "Gast" mitkommen darf und geduldet wird. Liet vielleicht an mir. Gluecklicherweise greift hier in Andalusien nicht das Mallorca-im-Winter-Syndrom, denn Marbella ist - entgegen allen Unkenrufen auf RTL und VOX nicht der Schicki-Micki-Ort, den man erwartet (das trifft dann eher auf das 5 km entfernte Puerto Banús zu), sondern eine normale und sehr huebsche Stadt. Auch mir ist es immer peinlich gewesen, als Deutsche erkannt zu werden, auch wenn mein fliessendes Spanisch die Leute verbluefft und fuer mich einnimmt, aber das Guiri-Sein (wie Auslaender hier betitelt werden) sieht man mir auf km an. Nachdem ich auch den hiesigen LIDL heimgesucht habe, vermisse ich aus Deutschland nicht einmal mehr die Wuerstchen, und das spanische Essen ist ungelogen grossartig, ebenso wie die Preise, wenn man ein wenig sucht und nicht in Tourischuppen geht. Im Winter gefaellt es mir hier eher noch besser, weil wir dann die Stadt wieder fuer "uns" haben. Die Temperaturen sind dann wunderbar (min. +5 Grad, wobei ich gestehen muss, dass ich, kaum sinkt die Skala unter 25 Grad, schon zitternd nach einer Strickjacke greife, waehrend die Temperatuaren in den Bussen, die mich zum Job bringen, generell im Sommer so niedrig sind, dass ich staendig Eisblumen an den Scheiben erwarte), lange Spaziergaenge (ja, Spaziergaenge) am Strand sind moeglich, die Preise sinken etc. etc. Natuerlich muss ich stark an mich halten beim Umgang mit Behoerden etc. - da kommt die deutsche Effizienz doch immer wieder durch, aber ich weiss, dass ich "sie" nicht aendern kann, also werde ich einfach ruhiger. Wenn ich die Auswandererdokus verfolge, dann faellt immer wieder die Ignoranz vieler Menschen auf, die meinen, ohne jegliche Sprachkenntnisse ein fremdes Land als neue Heimat auswaehlen zu muessen. DAS ist etwas, das mich sehr erbittert und fuer mich eine reine Respektlosigkeit darstellt, aber damit bin ich sicher nicht allein. Man braucht ja nur mal zu ueberlegen, wie es im umgekehrten Falle ist. Bevor ich jetzt einen eigenen kleinen Roman in diesem Gaestebuch hinterlege, moechte ich zustimmen, dass man die Heimat grundsaetzlich mit sich traegt und trotzdem dort zu Hause ist, wo man seinen Hut, Kopftuch oder Baskenmuetze aufhaengt.


Johannes

Samstag, 21.08.2010, 10:48

Hallo


Andrea aus Hannover aus Hannover

Montag, 16.08.2010, 14:26

Hallo, habe gestern das Buch über Heimat gelesen - genau so isses.

Anmerkung zu Halloween: ich komme aus dem sonnenverwöhnten Baden und bin Jahrgang 55. Meine Oma vom Land hat mit uns immer Anf. November Grimassen in Kürbisse geschnitzt und Kerzen rein gestellt - gegen die bösen Geister (die es in Baden viel gibt, deshalb gibts auch Fastnacht...). Es gab nur keinen Namen dafür. Also: Halloween stammt aus Süddeutschland ursprünglich, nicht aus Amiland ;-)


Lina

Mittwoch, 11.08.2010, 08:36

egal ob Abschluss oder nicht..mir hat Dein Buch viele schöne Momente bereitet..besonders Schmunzler bei Abschnitten wie: "Mortadella-Belag" und "Tatortlied"..aber auch "Wetter-SMS" ..sehr amüsant und selbsterlebt..nach Mexico und derzeit Argentinienaufenthalte..bin gerade jetzt auf Heimaturlaub in Braunschweig und alles kommt mir wieder so wunderschön sauber, frei und grün vor. Servicefreundlichkeit fiehl mir besonders auf!! Servicewüste Deutschland ist passé!?! bin auf den nächsten Schritt gespannt. bien hecho (gut gemacht!)


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Donnerstag, 29.07.2010, 13:58

Hallo "Werner", kennen wir uns nicht? Es stimmt, ich bin früher mit einer Punkband durch Ostdeutschland getourt und ich habe dich wegen deiner vielen Rechtschreibfehler im Verdacht zu eben meiner Band gehört zu haben. Ich verrate deinen Namen nicht, aber warst du nicht der, der nicht nur kein Studium, sondern auch die Schule nicht beendet hat und auch heute noch mit einer Punkband durch Ostdeutschland tourt?


Petra

Donnerstag, 29.07.2010, 10:07

@ Werner: Deshalb nennt man ihn ja auch "Schlitzohr".... Wieso hat S. denn keinen Abschluss?


Werner aus Hamburch

Mittwoch, 28.07.2010, 18:22

Also, von einem Historiker kann jawohl keine Rede sein, wenn jemand drei Semester gekifft hat und mit seiner Punkband durch Ostdeutschland gezogen ist... Schnoy hat keinen Anschluss und keinerlei andersartige Meriten und versucht schlicht, das Publikum zu täuschen. Das Niveau seiner Bücher ist entsprechend flachbrüstig.


Sebastian Schnoy aus Hamburg

Samstag, 17.07.2010, 23:39

Liebes Publikum, liebe Lesende,

das Gästebuch war länger deaktiviert wegen des Umbaus der neuen Seite. Ich hoffe, sie gefällt und ich freue mich auf den Senf, den hier hier dazugeben könnt.

Herzliche Grüße

Sebastian Schnoy


Andrea Mohr aus Hammelburg, Deutschland

Montag, 10.05.2010, 10:19

lieber Herr Schnoy,
die Damen von kulturbunt danken Ihnen für Ihren Auftritt hier in Hammelburg.
Es war zwar etwas kühl auf der Museumsinsel, aber bei Ihrem Europa-Crashkurs konnten wir uns wunderbar warmlachen. Ihr liebevoller Blick auf die Schrullen der Europäer hat das Herz geöffnet und mal wieder gezeigt, dass die Vielfalt bereichert...man muss sich nur darauf einlassen.


Gesa aus Unna, Deutschland

Montag, 26.04.2010, 21:42

Hallihallo!

Ich war vor ca. zwei Wochen mit Mama und Papa bei Ihrer Vorstellung in Dortmund und das war wirklich ein sehr, sehr toller Abend!!! Danke dafür!! :-) Es hat uns ganz viel Spaß gemacht. :-)

Nur eines, was Sie gesagt haben,fand ich wirklich schlimm und ich kann das nicht vergessen. Und zwar, wie viele Menschen an der Schengengrenze bislang schon gestorben sind. Ich meine, das stand zwar auch schon in Ihrem Buch, aber da war die Zahl noch um einiges kleiner. Weil ich die Ihrige jetzt nicht mehr so recht wusste, hab ich selber nochmal nachgeschaut; in 20 Jahren sind das mindestens 15 000 Menschen gewesen ( [http://fm4.orf.at/stories/1606826/] ) Ich finde das sehr schlimm. Ich wußte das vorher überhaupt nicht. Und, wenn das vor allem deshalb ist, weil, wie Sie sagen, die Europäer denen die Fische wegnehmen; warum lassen wir das dann nicht einfach? So viel Fisch brauchen wir doch eh nicht; in den Kühltruhen in den Läden sind doch viel zu viele. Und selbst, wenn der Fisch, den wir hier irgendwo fischen könnten nicht reicht; dann ist es doch besser keinen Fisch zu essen (oder weniger), als das vor Verzweiflung so viele Menschen versuchen herüber zu kommen und dann sterben müssen.
Ich weiß, Sie können da ja auch nichts für, aber...ich kann das einfach nicht verstehen. Aber ich finde es gut, dass Sie auch so etwas in Ihr Programm einbauen!

Also, vielen Dank nochmals für den tollen Abend!
Ihre Gesa

P.S. Antworten Sie eigentlich auch auf E-Mails? Ich meine, in Anbetracht dessen, dass selbst Ihre Mutter Sie scheinbar nur über Ihr Gästebuch erreicht, scheinen Sie dieses öfter zu lesen, als E-Mails... ;-)
Hatte es mit dem 15.4. jetzt eigentlich geklappt? Sie haben ja einfach nicht geantwortet... ;-)


Kai aus darmstadt, Deutschland

Sonntag, 18.04.2010, 20:44

Ist Ihnen bewußt, wie negativ Sie die Deutschen im Buch "Smörebröd in Napoli" beschreiben ? Sie haben bei mir den Eindruck erweckt, dass Sie ein Prototyp des nörgelnden Deutschen sind, der überall das negative sucht, vor allem an den Deutschen Eigenschaften.

Sicher, so ein Buch lebt von provokanten Thesen, Überspitzungen und Klischees (auch negativer Art). Aber wie jemand so negativ über Großbritannien schreiben kann, und das in einem Buch, das ein "vergnüglicher Streifzug durch Europa" sein soll ist mir ein Rätsel.

Übrigens : Hier ist ein Link, der zeigt, dass man jedem Negativ-Klischee auch etwas entgegensetzen kann

Und genau das ist wichtig : Negativklischees zu bekämpfen, oder ? Ihr Buch leistet dazu leider keinen Beitrag.

[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1084/umfrage/index-zu-beliebtesten-touristen-der-welt]


Renate Schnoy aus Deutschland

Sonntag, 04.04.2010, 12:16

Ich habe mich verschrieben. Es sollte natürlich
der 15. April sein.


Renate Schnoy aus Deutschland

Sonntag, 04.04.2010, 12:13

Hallo Sebastian, paßt Dir der 15.Mai
Gruß Renate (Mutti)


Sebastian Schnoy aus Hamburg, Deutschland

Montag, 08.03.2010, 14:10

Liebe Leute,

ich komme gerade von zehntägiger Tour zurück. Vielen Dank für all das nette Feedback. Weiter geht es nächsten Samstag im Passauer Scharfrichterhaus. Hier nochmal das irische Gedicht, nach dessen Wortlaut ich öfter gefragt wurde. Es steht übrigens in Smörrebröd in Napoli über dem Kapitel aus Irland und ist traditionell, es gibt keinen bekannten Verfasser, aber alle Iren kennen es und nun auch ihr:

Arbeite als brauchtest du kein Geld
tanze, als schaute keiner zu
singe, als hörte keiner zu
liebe, als habe dich noch nie jemand verletzt
und lebe, als sei das Paradies auf Erden.

Alles Gute und auf bald

Sebastian Schnoy


Christine Buchenau aus Kassel, Deutschland

Sonntag, 28.02.2010, 00:13

Lieber Sebastian,

ich komme gerade aus Ihrer Vorstellung, die mir sehr gut gefallen hat, die kurzweilig war, intelligent und unterhaltsam, aber auch tiefsinnig und nachdenklich stimmt, manchmal ein bisschen zu sehr Klischees bedient hat.

Das (angeblich irische) Gedicht hat mich sehr berührt. Ich weiß nicht, ob ich es richtig behalten habe, aber doch wohl sinngemäß:

Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen,
Tanze, als würde dich niemand sehen,
Singe, als würde dich niemand hören,
Liebe, als wärst du niemals verletzt worden,
lebe, als wäre es der Himmel auf Erden.

Von wem ist es wirklich?

Nun werde ich erst einmal Ihr Buch lesen, welches ich heute Abend gekauft habe, und mich auf die nächste Vorstellung in unserer Gegend freuen.

Viel Erfolg auch weiterhin
wünscht
Christine aus Kassel

PS: bitte meine email-Adresse nicht ins Gästebuch übernehmen. Danke.


Lebe - als sei der Himmel auf Erden.


Sabine K. aus Bonn, Deutschland

Freitag, 19.02.2010, 02:00

Wann kommst du wieder in die Springmaus nach Bonn? Haben uns auf jeden Fall in deine Liste eingetragen. Wir sind auf jeden Fall wieder dabei! Bis ganz bald!!!


Elena aus Mijas Costa, Spanien

Dienstag, 09.02.2010, 12:40

Hallo Sebastian,

das Buch "Smørrebrød in Napoli" habe ich von einer Freundin aus Wien zu Weihnachten bekommen und mich (selten so gelacht) herzlich amüsiert.

Alle bekommen ein klein wenig ihr Fett ab und genau *das* macht es so fröhlich. Inzwischen habe ich es mehrfach an andere Freunde verschenkt, die auch ihren Spaß hatten.

Vorher kannte ich *den Schnoy* nicht, aber nun weiß ich, was leichte Sommer-/Sonnenunterhaltung ist oder sein kann.

Gruss von Elena


Annabelle aus Oxford, England

Donnerstag, 04.02.2010, 23:35

Lieber Sebastian,
Bin rein zufällig über dein Buch gestolpert während ich Weihnachten im Heimatland gewesen bin und ich kann nur sagen, was für ein Glücksgriff! Ein sehr interessantes und witziges Buch - Geschichte kann richtig Spaß machen. Ich selbst wohne in einer gut gemischten WG mit den unterschiedlichsten Nationalitäten, was das lesen diener Berichte noch um einiges interessanter gemacht hat. Im Haus habe ich mittlerweile alle mit deinem Buch angesteckt und jeder fragt verzweifelt, wann denn endlich die englische Übersetzung folgt.


Marie aus Helgoland, Deutschland

Mittwoch, 27.01.2010, 17:17

Hallo Herr Schnoy,
ich lese auch gerade ihr Buch! Eigentlich nur, weil ich keinen Lesestoff mehr hatte! Aber ich bin echt positiv überrascht! Es ist genial!
Aber ein kleines Detail ist doof..
Ich,14, wohne auf Helgoland, und, ok, es stürmt gerad ein bisschen, aber meistens ist es einen kleine, aber feine Insel! Im Sommmer muss man eigentlich nicht verreisen! Waren sie schon mal hier? Außerdem kann man hier Zoll- und Mehrwertsteuer frei einkaufen. Und das ist nicht bescheuert =)
Naja,
glg


Sebastian Schnoy aus Hamburg, Deutschland

Dienstag, 19.01.2010, 22:09

Erdbeben in Haiti

Die Zuschauer meiner Vorstellung in der Bonner Springmaus spendeten 38,00 Euro für die Soforthilfe in Port-au-Prince. Ich habe eben den Betrag auf 100,00 Euro aufgerundet und an die Welthungerhilfe überweisen, die sehr schnell agiert und schon die letzten Tage Trinkwasser und Nahrungspakete verteilen konnte. Vielen Dank an alle.


Sven & Brina aus Bielefeld, Deutschland

Samstag, 16.01.2010, 12:24

Wir hatten wirklich viel Spaß gestern bei Hauptsache Europa und wollten uns noch einmal für das tolle Buch bedanken!! Wir haben noch vor dem Aufstehen laut gelacht!;)

LG
Sven & Brina


Roland aus Bünde, Deutschland

Samstag, 16.01.2010, 11:59

Dein Auftritt gestern hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn Bünde doch eher ein "schweres" Pflaster ist ;) Ab heute kannst du ja die MS Europa (Stichwort: Körperwelten) durch Bünde ersetzen :D

Viel Erfolg weiterhin,
Roland


Francesco Z. aus Rheda-Wiedenbrück, Deutschland

Donnerstag, 14.01.2010, 21:15

Sehr geehrter Herr Schnoy,

ihr Buch "Smørrebrød in Napoli" war eigentlich nur ein Beifang beim vorweihnachtlichen Geschenkekauf, stellte sich, nun da ich es gelesen habe, jedoch als wahrer "Glückfang" heraus!

Ich bin eigentlich nicht vordergründig an jüngerer europäischer Geschichte interessiert, aber auch nicht desinteressiert, wenn man diese auf so lockere und kurzweilige Weise vermittelt bekommt wie in Ihrem Buch! Besonders aufschlussreich fand ich das bzw. die Kapitel über die Balkanstaaten. Ich habe viel Neues erfahren, oft geschmunzelt und manchmal sogar herzlich gelacht. Mit dem Epilog ist Ihnen ein schöner Abschluss gelungen.

Vielen Dank für dieses Buch! Ich habe es als gleich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfohlen!

Mit den besten Grüßen

Francesco Z.


roland aus Tirana, Albanien

Samstag, 02.01.2010, 15:00

nach dem Lesen des Interviews in der Welt fällt mir ein:

Tauchen geht natürlich auch in Albanien. Es gibt dort tierisch interessante Tauchreviere. Links aus Balkantravellers:

[http://www.balkantravellers.com/en/read/article/1673]
[http://www.balkantravellers.com/en/read/article/362]

Grüße

Roland


Walter Müppig aus Berlin, Deutschland

Samstag, 19.12.2009, 11:59

"Mit seinem Bühnenprogramm Hauptsache Europa bringt Schnoy als erster Künstler das Thema Geschichte unterhaltsam auf die Bühne."
Eine mehr gewagte Behauptung.
Ich empfehle mal ein wenig Bildung im Bereich Historie des Kabaretts.
Diese These ist doch extrem geschichtslos.


Walter Müppig aus Berlin, Deutschland

Samstag, 19.12.2009, 10:58

"Als ertser Künstler bearbeitet Schnoy das Thema "Geschichte"?" Dann sollte er aber sich im Bereich der Kabaretthistorie mal einlesen. Diese Behauptung ist doch sehr geschichtslos...


Dana aus Berlin, Deutschland

Samstag, 05.12.2009, 21:46

Hallo, ich lese gerade "Smorrebrod in Napoli" -gibt es dazu auch Übersetzungen? Mein Freund ist Franzose und würde bestimmt genauso gern und viel lachen wie ich. Die Wahrheit kann soooo lustig sein.
Danke.


Armin aus Detmold, Deutschland

Samstag, 14.11.2009, 00:30

Hallo Sebastian, dein Programm hat und gut gefallen, die Erklärungen waren gut bis auf die Entstehung der Östereicher


Johann aus Flensburg, Deutschland

Sonntag, 01.11.2009, 22:14

Hallihallo,

vielen Dank für den sehr sehr lustigen gestrigen Abend im Flensburger Orpheustheater! Dank Dir kennen mich nun alle Abobesucher mit Namen und das schon bei meinem ersten Besuch im Orpheus :) In Kürze wird sich mein Ruf als legendärer Luftgittarist auch über die Stadtgrenzen Flensburgs hinaus verbreitet haben ... Eine Solokarriere ist bereits in Planung.

Weiterhin viel Erfolg!

Johann.


Regina Urban aus Bochum, Deutschland

Freitag, 16.10.2009, 16:29

Hallo Sebastian,

habe Dich (ich duze mal, da Baujahr 68) gerade erst entdeckt, da ich was Nettes zum Lesen für das dänische Ferienhaus im Spätherbst suchte und Reiselektüre o.ä. wie z.B. Bill Bryson mich immer anspricht.
Smörrebröd hält dem Vergleich auch stand sodass ich Lust bekam Dich irgendwo "in der Nähe" auf Deiner aktuellen Tour zu sehen.

Warum in aller Welt wird das gesamte Ruhrgebiet weiträumig umschifft ? Ich habe schon die dezenten Hinweise in Bezug auf Bochum verstanden,und ja, ich kenne auch viele Städte die schöner sind (Neumünster gehört sicherlich nicht dazu) aber irgendeine beheizte Kammer mit Lautsprechern und Licht hätte es im Großraum Bochum, Dortmund, Essen doch wohl gegeben ?
Falls Du doch noch auf der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort sein solltest, bin ich gerne behilflich, nur mehr als drei bis vier mal Hamburg im Jahr tut unsereins auch nicht gut.

Bitte überdenken und ansonsten weitermachen

Liebe Grüße

Regina U.


Dirk Bärenwald aus Brüssel, Belgien

Montag, 05.10.2009, 20:56

Lieber Herr Schnoy,
ich habe mir in den letzten Tagen Ihr Buch durchgelesen, das mir außerordentlich gut gefallen hat. Leider haben sich ein paar Fehler eingeschlichen, die Sie vielleicht bis zur nächsten Auflage korrigieren können. So sind es beispielsweise bei uns in Belgien nicht die Wallonen (übrigens mit 2 L), die nach Unabhängigkeit streben, sondern die Flamen, denn nach dem Niedergang des Bergbaus sind die Wallonen die Armen Belgiens, die von Flandern finanziell unterstützt werden müssen. Das wollen sich die Flamen aber nicht gefallen lassen und streben nach Unabhängigkeit. Ist so ein bisschen wie mit der Tschechei und Slowakei. Im Übrigen ist der Satz "Belgien hat zwar eine schwache Provinz in Flamen" unverständlich. Was meinen Sie damit? Dass FLANDERN eine schwache Provinz ist? Das stimmt ganz und gar nicht. Wie eben erwähnt, sind die Flamen bei uns die Reichen (sie haben in die neuen Technologien investiert und gut daran getan). Und auch ist Flandern keine Provinz, sondern eine Region. Provinzen gibt es in Belgien 10, Regionen 3.
Ein weiterer Fehler findet sich auf Seite 283. Slowenien ist nicht seit 2007 EU-Mitglied, sondern seit 2004. Es gibt noch weitere kleinere Unzulänglichkeiten, aber alles in allem ein gelungenes Buch, das mir viel Freude bereitet hat. Nur bei den Kapiteln über Polen, die Tschechei und Slowakei frage ich mich, wo das "Vergnügliche" geblieben ist? Es ist eher ein politisch-kritischer Streifzug als ein vergnüglicher Streifzug. Hätten Sie da nicht zumindest den einen oder anderen Witz einbringen können? Viele Grüße von einem eingefleischten Europäer aus der Hauptstadt Europas


Sebastian Schnoy aus Hamburg, Deutschland

Samstag, 01.08.2009, 12:48

Smörrebröd ist auf der SPIEGEL-Bestsellerliste!

Liebe Babsi, vielen Dank für die feinen Worte, das ist mutig und ein großes Lob für mich. Dank dir und den vielen anderen Lesern ist mein neues Buch inzwischen auf der berühmten SPIEGEL-Bestsellerliste gelandet!

Nach einem fulminanten Talk mit Barbara Schöneberger in der NDR-Talkshow, schoss das Buch zunächst auf Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste. Ein wunderbares Gefühl, hat man es in diesen luftigen Höhen doch mit den Vampirgeschichten von Stefanie Meyer, einer gewissen Frau Rowling und anderen Monsterautoren zu tun.

Obwohl Smörrebröd erst vor einem halben Jahr am 2. Januar 2009 erschienen ist, hat der Rowohlt Verlag schon jetzt die 6. Auflage gedruckt! Wer das Buch gelesen hat, kann bei [www.amazon.de] seine Meinung als Leserrezension kundtun.

Um es kurz zu sagen: Ich freue mich riesig!

Euch allen einen Schönen Sommer,

Sebastian Schnoy


Babsy aus Hannover, Deutschland

Sonntag, 26.07.2009, 17:21

Ich habe oft traurige Momente in letzter Zeit, weil um mich herum in fast 5 Jahren alles verstorben ist. Nun habe ich nach einer Talkshow Ihr Buch "Sm"ö"rrebr"ö"d in Napoli" gekauft. Ich bin richtig fröhlich geworden und lache immer noch. Das tat und tut wirklich gut. Danke und weiter so. Babsy


Michael Schmalenberg aus Deutschland

Sonntag, 19.07.2009, 20:03

Boa Noite,
habe das Buch gelesen und gefällt mir im Gr0ßen und Ganzen sehr gut. Nur der Portugal- Reisebericht ist etwas kurz geraten. Auch fehlen die sozialökonomischen Strukturen des Landes,zum Beispiel die Diktatur bis zur Nelkenrevolution sowie der nachteilige Einfluss der Briten auf die portugiesische Wirtschaft. Die Spezialitäten sind auch vielfältiger, nicht nur in Lissabon. Ciao


Patrick aus Deutschland

Montag, 13.07.2009, 15:57

Hallo Herr Schnoy,

Ihren Auftritt in der NDR-Talkshow fand ich sehr lustig. Ich werde Ihr Buch kaufen, trotz aller Steine (Sebastian Schnoy ist der Guido Knopp des Kabaretts) die einem hier in den Weg gelegt
werden.

Grüsse !


Törtchen aus Kiel, Deutschland

Sonntag, 12.07.2009, 14:30

Hallo!
Hauptsache Europa finde ich nur als Audiobook. Wann gibts die ausgedruckte Form mit Buchstaben?!


Peter Schorn aus Lille, Deutschland

Samstag, 11.07.2009, 09:40

Hallo, Ich habe dich auch zum ersten mal gehört und gesehen. War gut, aber, für mich, der ich in Franreich lebe, mit Spaghetti Frau verheiratet und zwei europäischen Kindern, kann ich das, was du als "französisch" lustig......beschrieben hast, eben nicht völlig nachvollziehen. Das ist mein Senf, da muss niemand lachen ! Sois le bien venu à Lille! Salut les copains


Edith Hintze aus Brerlin, Deutschland

Samstag, 11.07.2009, 01:00

Hallo Sebastian,habe Sie heute das 1. Mal in der Talk-Show gesehen"Super" die Sprüche,konnte mal wieder ordentlich lachen.Das Buch lese ich bestimmt.Ich bin ein Fan von guter Comedy.Bitte mehr davon,und weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen ein neuer Fan aus Berlin Edith


Mirko Bott aus Hamburg, Deutschland

Mittwoch, 17.06.2009, 15:50

Sollte man ein Buch lesen, das von Guido Knopp empfohlen wird? :-) Trotzdem ja! Sehr lustig!
Liebe Grüße
Mirko


Simone aus Vechta, Deutschland

Mittwoch, 20.05.2009, 19:48

"Ein vergnüglicher Streifzug durch Europa" hat mir recht gut gefallen. Über eine Stelle bin ich aber doch gestolpert: Die Sache mit den Frühstückszeiten in deutschen Provinzcafés trifft wohl oft zu, aber ein "Café Öringer" (Seite 168) habe ich in Vechta noch nicht gesehen. Schade, da keimt doch der Zweifel, ob mit einigen anderen "Fakten" auch etwas kreativ umgegangen wurde.


Daniela aus Bonn, Deutschland

Freitag, 24.04.2009, 15:03

Hallo Sebastian,
Dein gestriger Auftritt in der Springmaus in Bonn war einfach klasse, ich bin total begeistert. Für mich war es "das erste Mal" und das war spitze. Genauso wie es sein soll! :-)
Jetzt kauf ich mir erst mal Dein Buch und dann sehen wir weiter.
LG
"eine der besten E-Gitarren ever" Daniela


juli aus halle, Deutschland

Freitag, 17.04.2009, 23:36

Lieber Herr Schnoy!
Ich mag Ihre Agentin. Sie ist einer der janz besonderen Menschen in Europa. Sie überrascht einen immer wieder. Sie auch?
Beste Grüße


Conträr Musik aus Schwarzenbek, Deutschland

Donnerstag, 16.04.2009, 13:12

Den Sebastian Schnoy muss ich mir unbedingt mal ansehen! Da scheint wirklich mal einer aus der Masse der Schenkelklopfbrüllcomedien herauszuragen.

Rolf Limbach

[http://www.contraermusik.de]


Birgit & Rolf aus Hamm, Deutschland

Sonntag, 12.04.2009, 18:32

Wie schade, dass wir Sie nicht auf der AIDA sehen konnten (können). Wir gehen in Hamburg an Bord, wenn Sie von Bord gehen. Haben Ihre Show in der Kurhalle gesehen und waren ganz begeistert. Aber ob sie auf der AIDA auch so über Kreuzfahrten Witze machen können hätte uns durchsaus interessiert. Vielleicht bei der nächsten Reise. Ahoi aus Hamm Birgit (&Rolf)


Romy aus Hamburg, Deutschland

Donnerstag, 19.03.2009, 13:58

Hallo Sebastian,
war ein sehr interessantes und auch informatives Gespräch am Dienstag bei Tide mit Dir. Viel Erfolg weiterhin mit dem Buch!

[www.yoomee.tv] - ab 16 Uhr "Köpfe und Macher" im Programm! Gruß, Romy


Roman (Farik) aus Hamburg, Deutschland

Mittwoch, 25.02.2009, 14:01

Moin moin.

Ich war früher in der Sippe von Lucky, habe also schon früher viel von dir gehört. War gestern im Politt-Büro und es hat mir mehr als gefallen.Nett war auch Ole,Henne und Iro dort zu treffen ;-).
P.s: Es gibt nichts besseres als auf dem Weg zu deiner Show die Bottles zu hören.

Grüße,

Farik


Imber aus Oldenburg, Deutschland

Sonntag, 22.02.2009, 13:39

Hallo Sebastian!
Du hattest recht- dein Buch hat mir wirklich viel Vergnügen bereitet! Ich bekomme Lust selbst durch Europa zu reisen!
Ganz liebe Grüße, Imber


Holger aus Hamburg, Deutschland

Sonntag, 08.02.2009, 18:25

Ich habe eben deine Kolumne betreffs Apotheken in der Mops von heute gelesen und lag fast unter dem Tisch.Ich hatte letzte Woche ein Erlebnis wo eine alte Dame den Apotheker unbedingt nötigen wollte Ihren grossen Zeh anzugucken weil der offen war und nicht heilte,mit einer Vehemenz-ich musste raus laufen.Der Laden war voll ! Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen,super !
Gruß Holger


speedy conzales aus Hamburg, Deutschland

Freitag, 23.01.2009, 17:28

Hey Schnoy, wir sehen uns gleich, freu mich!


Dennis Dietsch aus Bietigheim-Bissingen, Deutschland

Dienstag, 02.12.2008, 14:34

Hallo!

Ich möchte dir ganz liebe Grüße aus dem schönen Schwaben senden.

Viele Grüße

Dennis Dietsch
Bietigheim-Bissingen


Mubarak aus Hamburg, Deutschland

Sonntag, 16.11.2008, 17:41

Hallo Hemingway. Hier Mubarak. Alles klar soweit? Werd mal bei einem deiner Auftritte erscheinen, mal sehen, ob wir dort ein Wort gewechselt kriegen. Gruss!


Daniel aus Hamburg, Deutschland

Montag, 27.10.2008, 14:51

Hallo Sebastian, war voll nett mit dir noch nach dem Comedy Quatsch Club zu sprechen. Otto und du wart die besten! Waffeln mit Migrationshintergund - lach:-) Ich versuche ins Haus 3 zu kommen und bring wohl jemand mit.


Dennis Dietsch aus Deutschland

Donnerstag, 09.10.2008, 08:13

Hallo!

Viele Grüße

sendet dir

Dennis Dietsch


Ludmilla Sievers aus Löhne, Deutschland

Mittwoch, 01.10.2008, 11:18

Ich sah Sie in der Werretalhalle in Löhne. Wirklich köstlich Ihr Programm. Man lernt viel dazu und lacht dabei. Vielleicht können Sie dies noch verarbeiten: Die 10 Gebote Gottes erhalten 279 Wörter,die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter die Verordnung der Europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons aber exakt 25911 Worte ... viele Grüße aus Löhne


Verena Raible aus Deutschland

Dienstag, 09.09.2008, 12:06

Lieber Sebastian Schnoy,
sie haben das Thema "Kita hinter Schallmauern" in der Mopo vom letzten Sonntag wunderbar sarkastisch aufgenommen. Die Borniertheit der Anwohner haben sie ganz getroffen, ich bin als Mutter betroffen, es ist eigentlich zum weinen, aber als ich ihre Kolumne las musste ich erstmal lachen, genau so ist es.


Nicole aus Neumünster, Deutschland

Samstag, 06.09.2008, 14:49

Hallo Sebastian, du hast mich gestern sicher nicht gesehen, aber ich dich. War lustig, ich finde ja Neumünster auch furchtbar, aber ich habe dort meinen Job, was soll ich machen??? Unsere Chefs hättest du viel mehr drannehmen können, die Fragen waren viel zu leicht!!!, außerdem siehst du tausendmal besser aus als Günther Jauch!


Jenny aus Göttingen, Deutschland

Donnerstag, 14.08.2008, 15:49

lieber sebastian, heute hast du geburtstag, deswegen ein kleines happy birthday mister komiker, lg jenny:::)))


Rolf Krimmer aus Hamburg, Deutschland

Sonntag, 03.08.2008, 15:19

Aus Schiffen kommen neben Schwefel, und Stickoxiden, sogar Spuren von Dioxin. Es hat mir gefallen, dass sie in der Mopo mal diesen Aspekt angesprochen haben. Es stimmt, dass bei Schiffesemissionen gerne weggeschaut wird und ist wirklich absurd, dass Anwohner Fenster bekommen sollen, die man nicht öffnen kann. Werde mir mal ihr Programm anschauen, wenn Sie im Riekhof spielen, es grüßt Rolf Krimmer (die Frauenliegeplätze waren gemein, aber witzig!)


Sally aus Ecktown, Deutschland

Montag, 28.07.2008, 01:01

Hi Sebastian,
immer wenn du den Glitterabend moderierst hackst du auf Eckernförde rum dabei ist Ecktown cool! Hamburg ist auch nihct schlecht . Ich bin öfter mal dort. Naja also jedenfalls dein Hummelgeschichte ist total süß wollt ich nur mal sagen. Denn bis nächstes mal Lg sally


Katrin aus Darmstadt, Deutschland

Mittwoch, 16.07.2008, 23:01

... schmunzel, schmunzel, Robert ist wirklich bemitleidenswert ;-) der Arme! Ist hoffentlich nicht zuviel biographisch ;-)hihihi Danke nochmal ...


Sven Scheffler aus Nürnberg, Deutschland

Montag, 14.07.2008, 13:36

War nett dich auf Burg Rothenfels kennenzulernen. Echt ne super Moderation am Sonntag und Rampenfieber liegt hier schon lesefertig, ich bin gespannt! lg sevn


Irene Bossbach aus Lübeck, Deutschland

Montag, 02.06.2008, 12:29

vielen dank für den herzerfrischenden Auftritt in der Strandhalle in Grömitz. Wir haben uns gekringelt. Heute habe ich Ihren Roman bestellt und bin gespannt ...


Katrin aus Lüneburg, Deutschland

Samstag, 17.05.2008, 01:46

Hallo,

ich habe gestern deinen Roman von einer Freundin bekommen und nun ist er schon ausgelesen. Wollte nur mal sagen: Kompliment, konnte ihn nicht zur Seite legen.

So long die Katrin


Stefanie & Mark aus Deutschland

Donnerstag, 15.05.2008, 19:43

Mir freun uns wie Bolle auf die Künstlerwoche. Schnoy! Det wird ne Schau! Sonne, Sonne, Sonne!

In erwartunsgvoller Vorfreude

Stefanie & Mark


Bernd aus Greifswald, Deutschland

Mittwoch, 14.05.2008, 23:42

Ich war am Montag bei Freunden in Hamburg und die haben mich in ihr Europaprogramm verschleppt. Hat mir sehr gut gefallen. Kommen Sie auch mal nach Greifswald? Laut Tourplan wohl nicht. Ich würde ein paar Freunde verschleppen ...


Nessie aus Hamburg, Deutschland

Dienstag, 13.05.2008, 19:10

Lieber Sebastian,

wollte noch mal sagen, dass das ein ganz schöner Abend war gestern, lustig, aber auch nachdenklich, habe ihn sehr genossen.

Es grüßt aus Ahrensburg, die Nessie


Keirut aus Deutschland

Dienstag, 13.05.2008, 13:39

Vielen Dank für die Karte, ich sass in der dritten Reihe rechts, hast du mich gesehen? Türkei in die EU und Bayern raus, genau!


Anni aus Hamburg, Deutschland

Dienstag, 13.05.2008, 13:36

Schöne Premiere. Habe viel gelacht, aber zu den Österreichern bist du zu gemein. Ich bin mit einem zusammen, der ist völlig in Ordnung!
lg Anni


Matthias Gravert aus Deutschland

Dienstag, 13.05.2008, 13:34

vielen Dank für den tollen Abend im Schmidt Theater! Wir haben uns sehr amüsiert, auch die ernsten Stellen sind angebracht, wir Deutschen haben ja viel auf dem Kerbholz, je genauer man hinschaut, desto mehr wirts ...


Marlene aus buchholz, Deutschland

Mittwoch, 07.05.2008, 23:27

hey Schnoy! Freue mich auf die Premiere.... Schon aufgeregt? Hi hi hi


Chritian Hark aus Berlin, Deutschland

Freitag, 25.04.2008, 18:16

es grünt so grün, mein Gott ist das grün!


Maria aus Barcelona, Deutschland

Freitag, 25.04.2008, 17:47

Hola guapo, die Seite ist ja super schick geworden. Die war neulich doch noch rot. Echt cool. Gruesse aus der sonnigen Metropole Barcelona!


urigella24 aus Hawaii, Deutschland

Samstag, 12.04.2008, 03:16

Huhu!


Jacqueline aus Eckernförde, Deutschland

Donnerstag, 13.03.2008, 11:00

Hallo Sebastian,
ich habe dich vor langer Zeit hier in der Stadthalle gesehen und war total begeistert, ein schöner Abend mit viel Lachen! Ich freue mich, dich bald wieder in unserer schönen kleinen Stadt zu sehen.
Gruß aus der Ostsee. Jacqueline


Bettina aus Harburg, Deutschland

Montag, 18.02.2008, 15:31

Lieber Sebastian Schnoy,

vielen Dank für ihre wirklich lustige und gemeine Vorstellung am Samstag im Theater Harburg. Ich habe natürlich noch ihr Buch gekauft ("Für Betty") und nun ist es schon ausgelesen. Einiges wird einem erst später klar und dann muss man immer noch schmunzel, spätestens, wenn im Radio Jazz gespielt wird :-)


Nadine Schönfeldt aus Deutschland

Dienstag, 18.12.2007, 17:30

War am Freitag in der Schnoy-Show und muss sagen, sehr trashig aber auch sehr lustig. Vor allem die Nummer mit dem Jazzradio-Moderator hat mir als Nachtautofahrerin direkt aus der Seele gesprochen, hi hi. Aber mal ehrlich: Der Türmann den ihr da als Gast hattet, Viktor vom Roschinskys, der war doch jetzt nicht wirklich echt, oder? Ich meine, ein Türmann der Lesungen macht?? Wie auch immer - den fande ich richtig cool. Bis zum nächsten Mal.
Eure Nadine


Sandra aus Berlin Neukölln, Deutschland

Sonntag, 02.12.2007, 21:36

Lieber Sebastian,
viele Grüße sende ich dir aus Berlin, hoffe du kommst nächstes Jahr zu unserer internen Weihnachstsfeier... wäre super, wenn das klappt.
Du bist echt ein super Comedian, weiter so und dein Buch ist super! Beste Grüße, Sandra


Anja aus Hamburg, Deutschland

Freitag, 16.11.2007, 18:56

Freu mich auf die Late Night... ist ja gleich, habe nur etwas Angst vor Lurup Lothar (hilfe!) Lg Anja


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